Egal ob gesetzliche Anforderungen, Verbraucherschutz oder spezifische Vorgaben der Hersteller: Wir entwickeln die passiven Rückhaltesysteme und Systeme für den Partnerschutz genau nach Ihren Wünschen – zum Beispiel die Gesamtfunktion von Airbags (Front und Seite), Gurtsystemen sowie Interieur-Komponenten, die bei einem Crash mit den Insassen in Kontakt treten könnten. Dabei sind wir vom ersten Konzept bis hin zur Absicherung für die Serie immer an Ihrer Seite und verzahnen Berechnung, Konstruktion und Versuch. Vor allem bei der Entwicklung von Gesamtkonzeptionen sowie bei der Funktionsauslegung von Rückhalte- und Fußgängerschutzsystemen haben unsere Experten in den vergangenen Jahren viel Erfahrung gesammelt.
Mit unserer Crashanlage und einer Vielzahl von spezifischen Prüfständen stellen wir während und am Ende der Entwicklung die korrekte Funktion aller Systeme sicher. Zu den Highlights unserer Prüfstände gehören ein Pendel-Prüfstand, ein FMH-Prüfstand (freifliegender Kopf) und das „FlexPLI“-Prüfbein, mit dem wir die zukünftigen gesetzlichen Anforderungen an den Beinaufprall überprüfen können.
Diese Bauteilprüfungen können wir für Sie durchführen:
- Airbags für den Front- und Seitenschutz
- Instrumententafel
- Fahrzeughimmel und Säulenverkleidungen
- Sitze und Sitzanlagen
- Sicherheitsgurtkomponenten
Diese Insassenschutzversuche können wir für Sie durchführen:
- Impaktor-Versuch Kopfpendel nach EG 74/60, ECE R21 und FMVSS 201, JIS (Japan)
- Impaktor-Versuch Kopfkatapult nach FMVSS 201 upper
- Impaktor-Versuch Kopfkatapult nach FMVSS 226
Diese Fußgängerschutzversuche können wir für Sie durchführen:
- Impaktor-Versuch „Kopf“ nach Gesetzen, EURO-NCAP, MLIT (Japan)
- Impaktor-Versuch „Bein“ nach Gesetzen, EURO-NCAP und GTR9 (FlexPLI)
- Impaktor-Versuch „Hüfte“ nach Gesetzen und Verbraucherschutzanforderungen
