IAV auf dem 26. Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik

Auf dem Weg zum intelligenten Antriebsstrang

      Konzepte und Technologien für minimale Emissionen und maximale Effizienz

      IAV bereitet den Weg zum emissionsfreien Fahren – unter anderem mit dem optimalen Antriebsstrang und alternativen Antrieben. Für reine E-Fahrzeuge hat IAV eine modulare elektrische Antriebseinheit für verschiedene Antriebsstrangkonfigurationen entwickelt.

      Diese Lösungen präsentierten wir auf dem 26. Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik vom 09. bis 11. Oktober:

      Die neue Generation der elektrischen Antriebseinheit von IAV ermöglicht ein reines E-Fahrzeug . Das modulare Konzept besteht aus einer E-Maschine und einem Getriebe mit einem bis drei Gängen. Die von uns entwickelte Lösung liefert ein hohes Drehmoment über einen weiten Geschwindigkeitsbereich, benötigt wenig Bauraum und lässt sich kostengünstig in Serie produzieren. Die modulare elektrische Antriebseinheit bietet eine hohe Steigfähigkeit bei gleichzeitig maximaler Effizienz. Sie ist außerdem flexibel einsetzbar und eignet sich für verschiedene Antriebsstrangkonfigurationen, etwa für batterieelektrische oder Brennstoffzellenfahrzeuge. (…) Mehr

      Um die vielfältigen Entwicklungsziele (CO2-Emissionen, Fahrleistung, Komfort, Masse, Kosten etc.) für 2025 und 2030 zu erfüllen, suchen die Hersteller nach den jeweils nachhaltigsten Szenarien im Spannungsfeld von Flottenverbräuchen, Baukastensystemen und Kosten. Dem Antriebsstrang kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Grundsatzentscheidungen haben eine enorme Tragweite und sind im Nachhinein kaum zu korrigieren. Die Komplexität der Ziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen ist dabei so hoch, dass eine Optimierung der Antriebsstrangkomponenten mit herkömmlichen Entwicklungsmethoden nicht mehr genügt. Hier unterstützen wir unsere Kunden mit der IAV-Antriebsstrangsynthese. (…) Mehr

      Erdgas-Fahrzeuge sind echte Klimaschützer. Dank CNG-Betriebs (Compressed Natural Gas) stoßen sie rund zwanzig Prozent weniger CO2 aus als ein vergleichbarer Benziner. Stammt das Gas aus erneuerbaren Quellen ist sogar eine Verringerung um 80 Prozent möglich. Hinzu kommen die niedrigen Energiesteuern auf Erdgas, wodurch die Fahrzeuge für ihre Nutzer auch wirtschaftlich attraktiv sind. (...) Mehr

      Der Antrieb der Zukunft: neue Wege für komplexe Herausforderungen

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      Die IAV-Antriebsstrangsynthese ist ein ganzheitlicher, systematischer und agiler Prozess, der alle relevanten Szenarien aus Anforderungs- und Technologieebene berücksichtigt. Die Methode betrachtet alle Antriebsstrangkomponenten gesamthaft und ermittelt somit das globale Optimum für jede Fahrzeug- oder Flottenanwendung. Alle Szenarien und Antriebskonfigurationen (bis zu mehrere Millionen) von Verbrennungsmotoren, Getrieben, E-Maschinen, Leistungselektronik, Batterien, Betriebsstrategien, Fahrzeugen und Topologien fließen in den Synthese- und Variationsprozess ein.

      Der Antrieb der Zukunft: neue Wege für komplexe Herausforderungen

      Mit der IAV-Antriebsstrangsynthese können optimale Systemlösungen und Flottenszenarien bezüglich Zyklusemissionen, Fahrleistungen, Herstellkosten und Technologien systematisch erarbeitet und gleichsam objektiv für konventionelle, hybride und rein elektrische Antriebsstränge bewertet werden.

      IAV-Bereichsleiter Matthias Kratzsch erläutert das Prinzip der IAV-Antriebsstrangsynthese auf dem Aachener Kolloquium in seinem Vortrag: „Antriebsstrang 2025 – 75 g CO2/km. Ein Grundmotor für die gesamte Flotte?“, stellt Ergebnisse einer Flottenbetrachtung im Hinblick auf die 2025 zu erwartenden Randbedingungen vor, und zeigt eine Antriebsstrategie für eine Flotte basierend auf einem verbrennungsmotorischen Grundkonzept in unterschiedlichen Antriebskonfigurationen. 

      Weitere Informationen finden Sie in unserem Magazin automotion:

    • Lageplan – IAV auf dem Aachener Kolloquium

      Veranstaltungsort

      Eurogress Aachen
      Monheimsallee 48
      52062 Aachen

      Veranstaltungszeiten

      Dienstag, 10. Oktober
      8.30 – 18.00 Uhr

      Mittwoch, 11. Oktober
      8.30 – 16.45 Uhr

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