Connectivity

      Überblick

      • „Security für das Auto: von Grund auf neu zu denken?”

        Das „Connected Car“ bietet viele geschäftliche Chancen – etwa nachrüstbare Funktionen, datenbasierende Services und immer umfangreichere Fahrassistenzsysteme. Mit der Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität

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      • Zugriff erfolgreich abgewehrt

        Wie verhindert man den Zugriff auf die technischen Systeme im Fahrzeug und auf die persönlichen Informationen des Nutzers? Mit dieser Frage beschäftigt sich IAV intensiv – denn Security und Privacy werden wegen der

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      • Neue Raumordnung

        Bei der Diskussion um das Fahrzeug der Zukunft stehen nicht selten der Antrieb und Automatisierungsgrad im Mittelpunkt. Dabei wird oft ein weiterer Aspekt übersehen, der für das Fahrerlebnis der Kunden mindestens genauso bedeutungsvoll ist: der Fahrzeuginnenraum.

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      • Maximaler Komfort bei minimalem Bedienaufwand

        Was dem einen zu heiß ist, empfindet ein anderer gerade als angenehm. Und wenn einer sich über frische Luft freut, klagt ein anderer über den unangenehmen Zug. Eindeutig ist: Behaglichkeit ist etwas höchst Individuelles und hängt zudem noch von der Tagesform des Menschen ab.

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      • Immer ins rechte Licht gesetzt

        Die Innenraumbeleuchtung in Fahrzeugen hat großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Insbesondere beim autonomen Fahren kommt es darauf an, den Passagieren das jeweils passende Ambiente zur Verfügung zu stellen

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      • „Das Beste aus zwei Welten“

        Gemeinsam arbeiten IAV und Microsoft daran, die Vision vom vernetzten Fahrzeug umzusetzen und weiter zu denken. Dafür stellt Microsoft seine Cloud-Plattform Azure zur Verfügung, auf deren Basis IAV innovative Mehrwert­dienste entwickelt und Lösungen anderer Partner ins

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      • Hilfe aus der Cloud

        Pannen und Probleme verlieren ihren Schrecken: Das verspricht die Funktion „Remote Diagnostics“ von IAV. Über die Cloud bekommt der Fahrer Hilfe, wenn das Fahrzeug einen Fehler meldet. Und falls es doch in die Werkstatt muss, sind die benötigten Ersatzteile schon bestellt.

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      • Schnittstelle für das vernetzte Fahrzeug

        Seit vielen Jahren entwickelt IAV universelle Steuergeräte für Prototypen und Kleinserien im Pkw- und Nfz-Umfeld. Das neueste Produkt IAV Dragoon, setzt diese Tradition nicht nur fort, sondern geht auch auf aktuelle Trends wie das Internet der Dinge und Automotive Ethernet ein

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      • Apps in Serie

        Seit 2010 hat IAV Know-how und Tools im Automotive App Competence Center (AACC) gebündelt. Die Experten entwickeln mobile Anwendungen für Android-, iOS- und Windows-Plattformen – vom Konzept über Entwurf und Implementierung bis hin zur Veröffentlichung und regelmäßigen Updates.

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      • Brücke zwischen technischer Entwicklung und Aftersales

        Produktempfehlungen aufgrund realer Nutzungsdaten aus der Vergangenheit, Selbsthilfe per App und Augmented Reality oder Fehlersuche per Remote- Diagnose: Die Digitalisierung eröffnet auch dem Aftersales völlig neue Möglichkeiten. Dank modernster Technik lassen sich neue

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      • „Ein Rennen auf Augenhöhe“

        Wie muss sich die Automobilindustrie auf die neue Mobilität und die damit verbundenen Lösungen an der Schnittstelle zum Kunden einstellen? Ein Round Table über gesunde Konkurrenz, neue Lösungen, zukünftige Technologien und die IAV-Kooperation mit Hewlett Packard Enterprise.

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      • Komplexität von Fahrzeugen als Teil des Internets der Dinge managen

        Weiter steigende Anforderungen an Sicherheit und Komfort im Fahrzeug führen zu immer größeren Datenströmen im Fahrzeug. Denn um neue Fahrzeugfunktionen darstellen zu können, müssen die Automobilhersteller mehr Steuergeräte implementieren und im Datenbussystem des Fahrzeugs

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      • Service und Aftersales im Zeitalter der digitalen Revolution

        Die digitale Revolution in der Automobilindustrie eröffnet für Service und Aftersales ebenso faszinierende wie lukrative Möglichkeiten. Um sie optimal nutzen zu können, müssen die Hersteller und Zulieferer aber neue Kompetenzen entwickeln und lernen, in Netzwerken und über

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      • Stabile Verbindung

        Funkloch oder Defekt am Auto? Diese Frage dürfte in Zukunft öfter auftauchen, denn immer mehr Funktionen im Fahrzeug hängen von einer zuverlässigen Funkverbindung und jederzeit verfügbaren IT-Backendsystemen ab. IAV verfügt über Prüfplätze und das nötige Know-how, um neue Dienste

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      • Smart unterwegs

        Seit Mitte 2014 arbeiten IAV und Hewlett-Packard im Bereich der vernetzten Mobilität zusammen, um mithilfe von Big-Data-Analysen neue Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln – etwa bei der „Cape 2 Cape Challenge 2014“ (siehe dazu den folgenden Bericht). Welche faszinierenden

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      • Unterwegs mit dem digitalen Assistenten

        Das Internet der Dinge vernetzt immer mehr Geräte aus allen Lebensbereichen. Für das Auto ergeben sich dadurch zahlreiche neue Möglichkeiten, sich noch intensiver und tiefer in den Alltag seiner Nutzer zu integrieren. IAV setzt diese Möglichkeiten in konkrete Lösungen um, mit

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      • Wettbewerbsvorteile in der digitalen Automobilwelt

        Die digitale Transformation zwingt auch die Automobilhersteller zum Umdenken: Mit der Fahrzeughardware alleine können sie künftig bei ihren Kunden immer weniger punkten. Entscheidend im Wettbewerb werden digitale Services sein, die die Menschen aus der Consumer-Elektronik kennen 

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      Themen

      Neue Dienste und sichere Datenübertragung: IAV arbeitet am vernetzen Fahrzeug

      Neben dem autonomen Fahren ist die Vernetzung der Fahrzeuge das zweite große Zukunftsthema in der Automobilbranche. Autos werden in Zukunft Teil des Internets sein, ihren Insassen mobilen Zugriff auf Entertainmentangebote eröffnen und mobiles Einkaufen ermöglichen. Dazu müssen sie dauerhaft mit dem Internet verbunden sein – was natürlich Fragen nach der Sicherheit und dem Schutz von Daten aufwirft. Darum entwickelt IAV nicht nur neue mobile Dienste, sondern arbeitet auch daran, bewährte Schutzmechanismen wie Verschlüsselung und Firewalls aus der IT-Welt ins Fahrzeug zu übertragen.

      Sicherheit spielt auch bei einem weiteren wichtigen Thema eine zentrale Rolle – im doppelten Sinn: dem Einsatz biometrischer Sensoren, um den Zustand der Insassen zu erkennen und darauf reagieren zu können. Auf Basis der gemessen Vitalparameter kann das Fahrzeug zum Beispiel das Licht anpassen oder dem Fahrer eine Pause vorschlagen. Dadurch lässt sich einerseits die Verkehrssicherheit verbessern, andererseits müssen auch hier die sensiblen personenbezogenen Daten optimal geschützt werden.

      IAV ist bei der Connectivity seit Jahren aktiv und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen aus der IT-Branche, zum Beispiel Microsoft und Hewlett Packard Enterprise.

       

      Das Auto der Zukunft kann den aktuellen Zustand von Fahrer und Beifahrern erkennen. Voraussetzung dafür sind unter anderem biometrische Sensoren, die Vitalparameter wie Puls, Herzfrequenzvariabilität, Blutdruck, Atemfrequenz und Iris-Größe messen. Aus diesen Werten lässt sich ableiten, wie es den Insassen gerade geht – so ist der Puls unter anderem ein Indikator, aus dem sich der Stress-Level bestimmen lässt.

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      Bald werden das Wohnzimmer und das Büro Einzug ins Fahrzeug halten – eine Entwicklung, die IAV führend vorantreibt. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die zunehmende Vernetzung der Fahrzeuge mit ihrer Umgebung und dem Internet. Auf Messen wie der CES in Las Vegas haben wir diese beiden zentralen Trends aufgegriffen und gemeinsam mit Partnern Lösungen vorgestellt, die schon morgen in Serie gehen können.

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      Im Internet sind längst nicht mehr nur Menschen aktiv – im Gegenteil: Über das „Internet of Things“ (IoT) sind schon heute Milliarden von Sensoren, Aktuatoren, Maschinen und ganze Anlagen miteinander verknüpft. Auch Autos finden zunehmend den Weg ins Netz. IAV treibt diese Entwicklung voran und verbindet Fahrzeuge mit dem Internet der Dinge. Beispielsweise mit dem Dienst „Mein digitaler Assistent“.

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      Pannen und Probleme verlieren ihren Schrecken: Das bietet die Funktion „Remote Diagnostics“ von IAV. Über die Cloud bekommt der Fahrer Hilfe, wenn das Fahrzeug einen Fehler meldet. Und falls es doch in die Werkstatt muss, sind die benötigten Ersatzteile schon bestellt.

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      Digitale Schutzmaßnahmen für Fahrzeuge sind heute wichtiger denn je. Sie müssen fünf wesentliche Schutzziele abdecken: die Integrität, die Authentizität, die Verfügbarkeit, die Vertraulichkeit und die Verbindlichkeit der Daten. Dies gilt für die Datenübertragung sowohl innerhalb des Fahrzeugs als auch vom Fahrzeug zur Umwelt. Insbesondere personengebundene Informationen stehen im Fokus des Datenschutzes.

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      Auch wenn mittlerweile zahlreiche aktuelle Fahrzeugmodelle mit dem Internet verbunden sind: Noch immer vermissen viele Nutzer Funktionen, die sie bei anderen Geräten für das Internet of Things (IoT) ganz selbstverständlich verwenden – zum Beispiel regelmäßige Updates und Bug-Fixes, Erweiterungen des Funktionsumfangs, Anpassungen an die individuellen Bedürfnisse und die Integration in das eigene digitale Ökosystem.

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    • Vielen Dank für Ihr Interesse am Thema "Connectivity".

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