Connectivity

      Überblick

      • „Security für das Auto: von Grund auf neu zu denken?”

        Das „Connected Car“ bietet viele geschäftliche Chancen – etwa nachrüstbare Funktionen, datenbasierende Services und immer umfangreichere Fahrassistenzsysteme. Mit der Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität

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      • Zugriff erfolgreich abgewehrt

        Wie verhindert man den Zugriff auf die technischen Systeme im Fahrzeug und auf die persönlichen Informationen des Nutzers? Mit dieser Frage beschäftigt sich IAV intensiv – denn Security und Privacy werden wegen der

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      • Neue Raumordnung

        Bei der Diskussion um das Fahrzeug der Zukunft stehen nicht selten der Antrieb und Automatisierungsgrad im Mittelpunkt. Dabei wird oft ein weiterer Aspekt übersehen, der für das Fahrerlebnis der Kunden mindestens genauso bedeutungsvoll ist: der Fahrzeuginnenraum.

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      • Maximaler Komfort bei minimalem Bedienaufwand

        Was dem einen zu heiß ist, empfindet ein anderer gerade als angenehm. Und wenn einer sich über frische Luft freut, klagt ein anderer über den unangenehmen Zug. Eindeutig ist: Behaglichkeit ist etwas höchst Individuelles und hängt zudem noch von der Tagesform des Menschen ab.

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      • Immer ins rechte Licht gesetzt

        Die Innenraumbeleuchtung in Fahrzeugen hat großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Insbesondere beim autonomen Fahren kommt es darauf an, den Passagieren das jeweils passende Ambiente zur Verfügung zu stellen

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      • Hilfe aus der Cloud

        Pannen und Probleme verlieren ihren Schrecken: Das verspricht die Funktion „Remote Diagnostics“ von IAV. Über die Cloud bekommt der Fahrer Hilfe, wenn das Fahrzeug einen Fehler meldet. Und falls es doch in die Werkstatt muss, sind die benötigten Ersatzteile schon bestellt.

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      • Schnittstelle für das vernetzte Fahrzeug

        Seit vielen Jahren entwickelt IAV universelle Steuergeräte für Prototypen und Kleinserien im Pkw- und Nfz-Umfeld. Das neueste Produkt IAV Dragoon, setzt diese Tradition nicht nur fort, sondern geht auch auf aktuelle Trends wie das Internet der Dinge und Automotive Ethernet ein

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      • Apps in Serie

        Seit 2010 hat IAV Know-how und Tools im Automotive App Competence Center (AACC) gebündelt. Die Experten entwickeln mobile Anwendungen für Android-, iOS- und Windows-Plattformen – vom Konzept über Entwurf und Implementierung bis hin zur Veröffentlichung und regelmäßigen Updates.

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      • Brücke zwischen technischer Entwicklung und Aftersales

        Produktempfehlungen aufgrund realer Nutzungsdaten aus der Vergangenheit, Selbsthilfe per App und Augmented Reality oder Fehlersuche per Remote- Diagnose: Die Digitalisierung eröffnet auch dem Aftersales völlig neue Möglichkeiten. Dank modernster Technik lassen sich neue

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      • „Ein Rennen auf Augenhöhe“

        Wie muss sich die Automobilindustrie auf die neue Mobilität und die damit verbundenen Lösungen an der Schnittstelle zum Kunden einstellen? Ein Round Table über gesunde Konkurrenz, neue Lösungen, zukünftige Technologien und die IAV-Kooperation mit Hewlett Packard Enterprise.

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      • Komplexität von Fahrzeugen als Teil des Internets der Dinge managen

        Weiter steigende Anforderungen an Sicherheit und Komfort im Fahrzeug führen zu immer größeren Datenströmen im Fahrzeug. Denn um neue Fahrzeugfunktionen darstellen zu können, müssen die Automobilhersteller mehr Steuergeräte implementieren und im Datenbussystem des Fahrzeugs

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      • Service und Aftersales im Zeitalter der digitalen Revolution

        Die digitale Revolution in der Automobilindustrie eröffnet für Service und Aftersales ebenso faszinierende wie lukrative Möglichkeiten. Um sie optimal nutzen zu können, müssen die Hersteller und Zulieferer aber neue Kompetenzen entwickeln und lernen, in Netzwerken und über

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      • Stabile Verbindung

        Funkloch oder Defekt am Auto? Diese Frage dürfte in Zukunft öfter auftauchen, denn immer mehr Funktionen im Fahrzeug hängen von einer zuverlässigen Funkverbindung und jederzeit verfügbaren IT-Backendsystemen ab. IAV verfügt über Prüfplätze und das nötige Know-how, um neue Dienste

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      • Smart unterwegs

        Seit Mitte 2014 arbeiten IAV und Hewlett-Packard im Bereich der vernetzten Mobilität zusammen, um mithilfe von Big-Data-Analysen neue Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln – etwa bei der „Cape 2 Cape Challenge 2014“ (siehe dazu den folgenden Bericht). Welche faszinierenden

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      • Unterwegs mit dem digitalen Assistenten

        Das Internet der Dinge vernetzt immer mehr Geräte aus allen Lebensbereichen. Für das Auto ergeben sich dadurch zahlreiche neue Möglichkeiten, sich noch intensiver und tiefer in den Alltag seiner Nutzer zu integrieren. IAV setzt diese Möglichkeiten in konkrete Lösungen um, mit

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      • Wettbewerbsvorteile in der digitalen Automobilwelt

        Die digitale Transformation zwingt auch die Automobilhersteller zum Umdenken: Mit der Fahrzeughardware alleine können sie künftig bei ihren Kunden immer weniger punkten. Entscheidend im Wettbewerb werden digitale Services sein, die die Menschen aus der Consumer-Elektronik kennen 

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      Biometrie

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      Fahrzeuge werden empathisch und reagieren auf den aktuellen Zustand der Insassen

      Das Auto der Zukunft kann den aktuellen Zustand von Fahrer und Beifahrern erkennen. Voraussetzung dafür sind unter anderem biometrische Sensoren, die Vitalparameter wie Puls, Herzfrequenzvariabilität, Blutdruck, Atemfrequenz und Iris-Größe messen. Aus diesen Werten lässt sich ableiten, wie es den Insassen gerade geht – so ist der Puls unter anderem ein Indikator, aus dem sich der Stress-Level bestimmen lässt.

      Das Auto kann dann entscheiden, wie das Wohlbefinden der Menschen verbessert werden kann. Es könnte beispielsweise die Beleuchtung, die Klimaanlage oder das Infotainmentsystem auf Basis der Messwerte anpassen.

      Dafür ist es noch nicht einmal nötig, das Fahrzeug zu einer rollenden Medizinstation mit einem EKG oder anderer professioneller Medizintechnik auszustatten – denn immer mehr Menschen tragen die benötigten biometrischen Sensoren ständig mit sich herum: in Smartwatches und anderen Wearables wie Fitness-Armbändern. Sie sind bequem zu tragen und recht günstig in der Anschaffung. In Kombination mit Sensoren im Fahrzeug lässt sich die Genauigkeit dieser Geräte so weit verbessern, dass sie den Anforderungen zum Einsatz im Automotive-Bereich gerecht werden.

      Hohe Anforderungen an die Qualität der Messungen

      Für anspruchsvolle Sicherheitsfunktionen – zum Beispiel Zugangskontrolle, Driver Health Monitoring und Müdigkeitserkennung – müssen die Messmethoden hinreichend robust gegenüber Störungen und Schwankungen der Messbedingungen sein und eine hohe Zuverlässigkeit besitzen. So ist es beispielsweise unverzichtbar, sie gegen Hackerangriffe abzusichern.

      Um ihre Verfügbarkeit zu erhöhen, werden Messgrößen durch mehrere Kanäle aufgenommen und unabhängig voneinander ausgewertet. Eine Diagnosefunktion erkennt fehlerhafte Signale und schließt sie aus. Intelligente Algorithmen berechnen schließlich aus allen relevanten Werten den Zustand des Fahrers oder der Insassen.

      Ziel von IAV ist es, das Wissen aus verschiedenen Bereichen wie Medizin und Automotive zu bündeln und dadurch neue Kundenwerte zu schaffen. Durch einen verbesserten Fahrkomfort, neue Fahrerlebnisse oder eine Erhöhung der Fahrsicherheit profitieren Fahrer und Beifahrer gleich mehrfach.

    • Vielen Dank für Ihr Interesse am Thema "Connectivity".

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