Connectivity

      Überblick

      • Butler auf vier Rädern

        Das IAV-Demonstrationsfahrzeug „James“ zeigt, wie die Autos der Zukunft das Leben ihrer Besitzer einfacher machen

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      • Nahtlose Verbindung von digitaler Welt und persönlicher Mobilität

        Biometrische Authentifizierung, Fahren mit dem iPad, Einparken auf Knopfdruck, Werkstattprozesse der Zukunft – und das bei maximaler Datensicherheit:

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      • „Das Auto stellt sich automatisch auf persönliche Vorlieben ein“

        Mühelos zur Wohlfühlatmosphäre: Statt vor jeder Fahrt die Klimaanlage einstellen zu müssen, können sich die Passagiere in Zukunft in puncto Behaglichkeit voll auf ihr Auto verlassen.

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      • „Security für das Auto: von Grund auf neu zu denken?”

        Das „Connected Car“ bietet viele geschäftliche Chancen – etwa nachrüstbare Funktionen, datenbasierende Services und immer umfangreichere Fahrassistenzsysteme. Mit der Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität

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      • Zugriff erfolgreich abgewehrt

        Wie verhindert man den Zugriff auf die technischen Systeme im Fahrzeug und auf die persönlichen Informationen des Nutzers? Mit dieser Frage beschäftigt sich IAV intensiv – denn Security und Privacy werden wegen der

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      • Neue Raumordnung

        Bei der Diskussion um das Fahrzeug der Zukunft stehen nicht selten der Antrieb und Automatisierungsgrad im Mittelpunkt. Dabei wird oft ein weiterer Aspekt übersehen, der für das Fahrerlebnis der Kunden mindestens genauso bedeutungsvoll ist: der Fahrzeuginnenraum.

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      • Maximaler Komfort bei minimalem Bedienaufwand

        Was dem einen zu heiß ist, empfindet ein anderer gerade als angenehm. Und wenn einer sich über frische Luft freut, klagt ein anderer über den unangenehmen Zug. Eindeutig ist: Behaglichkeit ist etwas höchst Individuelles und hängt zudem noch von der Tagesform des Menschen ab.

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      • Immer ins rechte Licht gesetzt

        Die Innenraumbeleuchtung in Fahrzeugen hat großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Insbesondere beim autonomen Fahren kommt es darauf an, den Passagieren das jeweils passende Ambiente zur Verfügung zu stellen

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      • Hilfe aus der Cloud

        Pannen und Probleme verlieren ihren Schrecken: Das verspricht die Funktion „Remote Diagnostics“ von IAV. Über die Cloud bekommt der Fahrer Hilfe, wenn das Fahrzeug einen Fehler meldet. Und falls es doch in die Werkstatt muss, sind die benötigten Ersatzteile schon bestellt.

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      • Schnittstelle für das vernetzte Fahrzeug

        Seit vielen Jahren entwickelt IAV universelle Steuergeräte für Prototypen und Kleinserien im Pkw- und Nfz-Umfeld. Das neueste Produkt IAV Dragoon, setzt diese Tradition nicht nur fort, sondern geht auch auf aktuelle Trends wie das Internet der Dinge und Automotive Ethernet ein

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      • Apps in Serie

        Seit 2010 hat IAV Know-how und Tools im Automotive App Competence Center (AACC) gebündelt. Die Experten entwickeln mobile Anwendungen für Android-, iOS- und Windows-Plattformen – vom Konzept über Entwurf und Implementierung bis hin zur Veröffentlichung und regelmäßigen Updates.

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      • Brücke zwischen technischer Entwicklung und Aftersales

        Produktempfehlungen aufgrund realer Nutzungsdaten aus der Vergangenheit, Selbsthilfe per App und Augmented Reality oder Fehlersuche per Remote- Diagnose: Die Digitalisierung eröffnet auch dem Aftersales völlig neue Möglichkeiten. Dank modernster Technik lassen sich neue

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      • „Ein Rennen auf Augenhöhe“

        Wie muss sich die Automobilindustrie auf die neue Mobilität und die damit verbundenen Lösungen an der Schnittstelle zum Kunden einstellen? Ein Round Table über gesunde Konkurrenz, neue Lösungen, zukünftige Technologien und die IAV-Kooperation mit Hewlett Packard Enterprise.

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      • Komplexität von Fahrzeugen als Teil des Internets der Dinge managen

        Weiter steigende Anforderungen an Sicherheit und Komfort im Fahrzeug führen zu immer größeren Datenströmen im Fahrzeug. Denn um neue Fahrzeugfunktionen darstellen zu können, müssen die Automobilhersteller mehr Steuergeräte implementieren und im Datenbussystem des Fahrzeugs

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      • Service und Aftersales im Zeitalter der digitalen Revolution

        Die digitale Revolution in der Automobilindustrie eröffnet für Service und Aftersales ebenso faszinierende wie lukrative Möglichkeiten. Um sie optimal nutzen zu können, müssen die Hersteller und Zulieferer aber neue Kompetenzen entwickeln und lernen, in Netzwerken und über

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      • Stabile Verbindung

        Funkloch oder Defekt am Auto? Diese Frage dürfte in Zukunft öfter auftauchen, denn immer mehr Funktionen im Fahrzeug hängen von einer zuverlässigen Funkverbindung und jederzeit verfügbaren IT-Backendsystemen ab. IAV verfügt über Prüfplätze und das nötige Know-how, um neue Dienste

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      • Smart unterwegs

        Seit Mitte 2014 arbeiten IAV und Hewlett-Packard im Bereich der vernetzten Mobilität zusammen, um mithilfe von Big-Data-Analysen neue Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln – etwa bei der „Cape 2 Cape Challenge 2014“ (siehe dazu den folgenden Bericht). Welche faszinierenden

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      • Unterwegs mit dem digitalen Assistenten

        Das Internet der Dinge vernetzt immer mehr Geräte aus allen Lebensbereichen. Für das Auto ergeben sich dadurch zahlreiche neue Möglichkeiten, sich noch intensiver und tiefer in den Alltag seiner Nutzer zu integrieren. IAV setzt diese Möglichkeiten in konkrete Lösungen um, mit

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      • Wettbewerbsvorteile in der digitalen Automobilwelt

        Die digitale Transformation zwingt auch die Automobilhersteller zum Umdenken: Mit der Fahrzeughardware alleine können sie künftig bei ihren Kunden immer weniger punkten. Entscheidend im Wettbewerb werden digitale Services sein, die die Menschen aus der Consumer-Elektronik kennen 

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      Internet of Things

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      Der allgegenwärtige Helfer soll unser Leben in Zukunft spürbar erleichtern

      Im Internet sind längst nicht mehr nur Menschen aktiv – im Gegenteil: Über das „Internet of Things“ (IoT) sind schon heute Milliarden von Sensoren, Aktuatoren, Maschinen und ganze Anlagen miteinander verknüpft. Auch Autos finden zunehmend den Weg ins Netz. IAV treibt diese Entwicklung voran und verbindet Fahrzeuge mit dem Internet der Dinge. Beispielsweise mit dem Dienst „Mein digitaler Assistent“.

      Als ständiger Begleiter des Menschen und vernetzt mit dem Internet der Dinge soll der digitale Assistent unseren Alltag in Zukunft deutlich vereinfachen. Zum Beispiel wenn der Paketbote mal wieder vor der Tür steht und niemand zu Hause ist: In diesem Fall lässt der digitale Assistent eine Meldung auf dem Display des Infotainmentsystems im Auto erscheinen. Der Fahrer hat dann die Möglichkeit, über die Kamera an der Haustüre einen Video-Chat zu starten und mit dem Paketboten zu sprechen. Er kann sogar aus der Ferne die Türe öffnen, um ihn kurz ins Haus zu lassen.

      Und er kann sogar noch mehr: Der digitale Assistent begleitet seinen Nutzer beim Verlassen des Hauses, beleuchtet den Gehweg und öffnet sein Fahrzeug per Sprachbefehl. Unterwegs informiert er sich über die aktuelle Parkplatzsituation am Zielort, errechnet das günstigste Parkszenario und führt den Fahrer dorthin.

      Grundlage für solche neuen Dienste ist die Vernetzung zahlreicher Geräte und Dienste mit dem Internet der Dinge – in diesem Fall die Videokamera an der Haustüre, das Außenlicht, das Fahrzeug und Verkehrsinformationssysteme. So lassen sich ganze Lebensbereiche wie Wohnen und Mobilität nahtlos miteinander verbinden. Für die Entwickler bedeutet das eine große Herausforderung: Im Internet der Dinge treffen nicht nur zahlreiche intelligente Geräte aufeinander, sondern auch unterschiedliche Domänen, Technologien und Entwicklungssystematiken. Der Nutzer erwartet trotzdem ein Produkt, das sich reibungslos in seinen Alltag integriert.

      IAV verfügt über mehr als 30 Jahre Entwicklungserfahrung und passt auch seine Prozesse kontinuierlich an die neuen Anforderungen an. Dazu gehören beispielsweise der Einsatz agiler Methoden wie Scrum und agiles Testing – immer verknüpft mit den bewährten Ansätzen der Automobilindustrie. So kann unser Alltag in Zukunft komfortabler, sicherer, produktiver und unterhaltsamer werden.

    • Vielen Dank für Ihr Interesse am Thema "Connectivity".

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