E-Mobilität

      Überblick

      • IAV eröffnet neue Crashanlage in Süddeutschland

        Seit August ist die neue IAV-Crashanlage in Großmehring bei Ingolstadt in Betrieb. Neben Frontalcrashs lassen sich Rollover-Versuche durchführen, zudem ist sie für den Test von Elektrofahrzeugen geeignet. 

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      • Höhere Reichweite durch intelligentes Thermomanagement

        Die Reichweite von Elektrofahrzeugen muss deutlich steigen, wenn sich dieser Antrieb in Zukunft durchsetzen soll. Einen großen Einfluss auf den Energiebedarf haben die Temperierung von Traktionsbatterie und weiteren elektrischen Komponenten sowie die Klimatisierung des Innenraums.

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      • Bereit für die Tesla-Fighter

        Bei vielen OEMs sind sie in Vorbereitung und werden in den nächsten Jahren auf den Markt kommen: die „Tesla Fighter” – sportliche, allradgetriebene E-Fahrzeuge mit hoher Leistung. Für sie hat IAV in Stollberg den passenden Prüfstand im Angebot.

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      • „Wir wollen beim Thema DC-Schnellladen der Vorreiter sein“

        Heute liefern Ladesäulen für Elektrofahrzeuge nach gültigem Standard maximal 50 Kilowatt Leistung – zu wenig für die nächste Generation von Elektrofahrzeugen. Manuel Marques, Fachbereichsleiter Elektromobilität bei IAV, blickt

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      • Fahrkomfort, Effizienz und kompakte Bauform

        Auf dem Wiener Motorensymposium hat IAV die Weiterentwicklung seines modularen elektrischen Antriebskonzepts vorgestellt. Die Kombination aus E-Maschine und Getriebe hat bis zu drei Gänge und lässt sich dank des modularen Konzeptes an verschiedene Fahrzeugplattformen und

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      • Dediziertes Hybridgetriebe für Plug-In-Fahrzeuge

        Ohne die Elektrifizierung ihrer Antriebsstränge werden die Fahrzeughersteller die kommenden CO2-Flottengrenzwerte nicht einhalten können. IAV hat ein dediziertes Hybridgetriebe in P2-Anordnung entwickelt, das mit weniger Komponenten und Gängen als bisherige Getriebe auskommt

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      • Internationale Standardisierung: Schub für die E-Mobilität

        IAV ist dem Netzwerk Charging Interface Initiative (CharIN e.V.) beigetreten. Der Verein will CCS (Combined Charging System) als weltweiten Standard für das Laden von Elektrofahrzeugen etablieren. Fast alle führenden OEMs sowie zahlreiche Zulieferer und Hersteller von

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      • Zukunftsthema Energieeffizienz

        Die erste ETA-Tagung von IAV (1. und 2. Dezember 2016 in Berlin) hat nicht nur bewiesen, dass Energieeffizienz ein entscheidendes Zukunftsthema für die Automobilindustrie ist – deutlich wurde auch, dass sich bewährte Lösungen auch in anderen Bereichen erfolgreich einsetzen

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      • Lautlose und emissionsfreie Logistik in Städten

        Immer mehr Städte machen ernst mit verschärften Umweltauflagen für Fahrzeuge. Das betrifft auch Personentransporter und Zustellfahrzeuge: Den meist dieselgetriebenen Nutzfahrzeugen könnten in Zukunft Fahrverbote drohen. Hier bieten sich Plug-in-Hybride an – sie können in der

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      • Nur noch zehn Minuten fürs Nachladen

        Je kürzer die Ladezeiten sind, desto größer wird wahrscheinlich die Akzeptanz der Elektromobilität sein. Derzeit liefern DC-Ladesäulen meistens maximal 50 Kilowatt, sodass sich ein durchschnittliches E-Fahrzeug in etwa 30 Minuten laden lässt. IAV arbeitet an neuen Lösungen

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      • Laden leicht gemacht

        Für die Fahrer von Elektroautos ist das Nachladen der Batterie noch immer ein aufwendiger Vorgang – vor allem, weil sie beim Anmelden an der Ladesäule mit verschiedenen Karten hantieren und manuell zeitraubende Eingaben vornehmen müssen. IAV treibt darum das Konzept Plug & Charge

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      • Testsystem für die Interoperabilität an der Ladeschnittstelle

        Kabel auspacken, an die Ladestation anschließen – und schon fließt der Strom in die Batterie des Elektrofahrzeugs? Ganz so einfach ist es nicht: Bevor der Ladevorgang starten kann, müssen Auto und Infrastruktur zahlreiche Daten austauschen, um den komplexen technischen Prozess

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      • Komfort statt Kabel

        Die Ladetechnologie spielt für die weitere Verbreitung von E-Fahrzeugen eine entscheidende Rolle – denn die Nutzer erwarten, dass sich das Nachladen der Batterie komfortabel durchführen lässt. Die induktive Ladetechnik ist eine Alternative zum kabelgebundenen Verfahren.

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    • Vielen Dank für Ihr Interesse am Thema "E-Mobilität".

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