A Journey Towards Digital Mobility

IAV auf dem Internationalen Kongress ELIV

      Eine Reise in die digitale Mobilität der Zukunft

      Unter diesem Motto präsentiert IAV auf dem Internationalen Kongress ELIV verschiedene Show-Cases und drei Demonstratorfahrzeuge.

      Wir befinden uns mitten in der aufregendsten Phase in der Geschichte der Automobilentwicklung: Fahrzeuge und IT wachsen immer stärker zusammen. Schon bald werden Autos „Always On“, also permanent mit dem Internet verbunden sein. Als Teil des Internets der Dinge tauschen sie dann Daten mit der Cloud und Mobilen Geräten aus, was völlig neue Services ermöglichen und den Alltag der Nutzer spürbar vereinfachen wird. Einen Einblick in die Zukunft der Mobilität gibt IAV auf dem Internationalen Kongress ELIV am 18. und 19. Oktober in Bonn.

      IAV hat eine klare Vision vom Fahrzeug der Zukunft: Wir arbeiten an einem Auto, das die digitale Welt nahtlos mit der persönlichen Mobilität verbindet. Mobile Geräte und Daten aus der Cloud sorgen dafür, dass sich das Fahrzeug an die Bedürfnisse der Passagiere anpasst, eine angenehme Atmosphäre erzeugt und die Reise so sicher und komfortabel wie möglich gestaltet.

      Biometric Sensors

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      Fahrzeuge mit Einfühlvermögen

      Das Auto der Zukunft hat Empathie: Es erkennt den aktuellen Zustand des Fahrers und schafft im Innenraum eine Atmosphäre, die für maximales Wohlbefinden sorgt. Die dafür benötigten „Sinnesorgane“ gibt es bereits, und immer mehr Menschen tragen sie ständig mit sich herum: Smartwatches und andere Wearables wie beispielsweise Fitness-Armbänder. Sie liefern rund um die Uhr aktuelle biometrische Daten, aus denen sich Rückschlüsse auf den Zustand des Menschen ziehen lassen – so zeigt der Puls unter anderem an, auf welchem Stress-Level er sich befindet.

      Wir wollen solche Informationen nutzen und mit ihrer Hilfe erstmals ein Fahrzeug realisieren, das automatisch auf die Bedürfnisse seiner Insassen eingeht – indem es beispielsweise die Beleuchtung, die Klimaanlage oder das Infotainmentsystem entsprechend konfiguriert. Dazu lesen wir die Daten der tragbaren Sensoren aus und errechnen aus ihnen den aktuellen körperlichen Zustand der Menschen.

      Keine einfache Aufgabe: Für das empathische Fahrzeug benötigen wir neben einer Schnittstelle zwischen Consumer-Geräten und Auto auch lernfähige Berechnungen sowie Algorithmen, die viele unterschiedlichen Daten und physische Zustände erfassen und auswerten können. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen dem körperlichen und dem mentalen Zustand des Fahrers mit hoher Sicherheit zu erkennen – zum Beispiel, um daraus seinen Stress-Level abzuleiten.

      Sicherheit spielt in diesem Zusammenhang aber noch eine weitere, ebenso wichtige Rolle: Die biometrischen Sensoren liefern sensible persönliche Daten, die keinesfalls in falsche Hände geraten dürfen. Darum setzen wir auf bewährte Methoden aus der IT-Welt wie Verschlüsselung und Firewalls. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigen wir Ihnen auf unserem Stand am Beispiel einer kontextbasierten Innenraumbeleuchtung.

    • Wo Sie uns finden

      Veranstaltungsort

      World Conference
      Center Bonn

      Platz der Vereinten
      Nationen 2

      53113 Bonn

      Veranstaltungszeiten

      Mittwoch, 18.10.2017
      08:45 – 18:15 Uhr

      Donnerstag, 19.10.2017
      08:30 – 15:15 Uhr

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