Seniz Hira

Softwareentwicklerin

Seniz Hira, Softwareentwicklerin

Seit Mitte 2011 ist Seniz Hira bei IAV als Softwareentwicklerin in Berlin angestellt. Ihre Erfahrungen und Eindrücke als Mitarbeiterin bei IAV schildert sie wie folgt:

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  • Name Seniz Hira
  • Tätigkeit Softwareentwicklerin
  • Bei IAV seit Mitte 2011
  • Standort Berlin
  • Studium / Ausbildung Medieninformatik
Die Entwicklung von Grund auf zu verfolgen und am Ende integriert in die Fahrzeuge zu sehen, ist für mich eine große Motivation.
  • 01

    Wie lange bist Du schon bei IAV und wie bist Du zu dem Job gekommen?

    Ich war gerade auf der Suche nach einem Vorpraktikumsplatz. Da habe ich den Vater meines Partners gefragt, was eigentlich die Firma macht, in der er tätig ist. Ich hatte seinen IAV-Mitarbeiterausweis schon öfter gesehen. Daraufhin habe ich mich dann beworben. Insgesamt arbeitete ich dann drei Jahre als Werkstudentin und bin seitdem als feste Mitarbeiterin hier.

  • 02

    Was hast Du eigentlich studiert?

    Ich habe an der Beuth Hochschule Berlin Medieninformatik studiert und mich mit Automatisierung Postproduktion in der Videobearbeitung beschäftigt. Das Studium war für meine Arbeit bei IAV ein guter Background – in meinem Fall war das insbesondere das Programmieren. Was ich weniger erwartet hätte: Auch Mathematik, Mengenlehre und Logik kommen in meinem Berufsalltag zum Einsatz. Da hat mein Professor also doch recht gehabt. Die Basics bringt man aus der Uni mit, aber vieles, was man im täglichen Arbeitsleben braucht, lernt man direkt im Job.

  • 03

    Wie lief die Einarbeitung ab?

    Für die Einarbeitung gibt es Mentoren, wir nennen sie „Paten“. Mein Pate hat mir anfangs alles gezeigt: das gesamte Projekt, wer dabei welche Rolle spielt, wo ich einsteigen kann. Aber auch wo ich Arbeitsmaterial bekomme, wie die Brandschutzbestimmungen und die offiziellen Prozesse bei IAV aussehen.

  • 04

    Was hat Dich am meisten überrascht, als Du neu hier angefangen hast?

    Mich hat überrascht, dass wir als Softwareentwickler direkt an der Entwicklung der Fahrzeuge und ihrer Technik teilhaben. Ich finde es großartig, dass man im Anschluss an ein Projekt sagen kann: „Hey, schau mal, da habe ich mitgemacht!“ Das brauche ich bei meiner Arbeit.

  • 05

    Wie würdest Du Dein Aufgabenspektrum beschreiben?

    Ich arbeite an Infotainment Systems, Entertainment-Medien in Autos. Meine Aufgabe heißt „Skinning“. Wenn man sich das Softwaresystem als Skelett vorstellt, bin ich diejenige, die den „Körper“ drum herum legt. Ich arbeite zum Beispiel Designs ein. Hier geht es auch um „Defines“, Design-Konstrukte, mit denen sich Änderungen zentral einspeisen lassen, ohne dass man jeden Pixel einzeln anfassen muss.

  • 06

    Ohne Kundendetails zu verraten – was war bisher Dein persönliches Highlight?

    Aktuell arbeite ich an einem innovativen Infotainment-Projekt, das sich „MIB – Modularer Infotainment-Baukasten“ nennt. Das ist ein sehr großes Projekt für einen Hersteller, bei dem Leute aus verschiedenen Fachrichtungen miteinander arbeiten. Das heißt, dass hier viel Know-how aufeinandertrifft und sich das jeweilige Fachwissen zu einem großen Ganzen vernetzen kann. Das Projekt ist mein bisheriges Highlight, da man hier immer Chancen bekommt, sich in unterschiedlichen Bereichen zu beweisen. Die Entwicklung zu verfolgen und am Ende integriert in die Fahrzeuge zu sehen, ist für mich eine große Motivation.

  • 07

    Teamevents werden bei IAV großgeschrieben - Was ist Deine Lieblingsveranstaltung?

    Ich mag die Abteilungsevents, die hier geplant werden, sehr. Wir waren zum Beispiel Kanu fahren, Volleyball spielen oder mit einem Schiff auf der Spree. Einmal ging es nach Wolfsburg, wo wir dann mit verschiedenen Autos auf den VW-Parcours fahren durften – unsere Kollegen lassen sich immer was einfallen.