Mobilität von morgen entwickeln.

+ Eigene Ideen

Sie begeistern sich für Mobilität und neue Technologien? Dann haben wir etwas gemeinsam und sollten uns kennenlernen.

Unsere Engineering-Expertise bewährt sich in Fahrzeugen auf der ganzen Welt: Für alle namhaften Automobilhersteller und -zulieferer bringen wir technisch perfekte Innovationen auf die Straße.

An über 30 Entwicklungsstandorten mit eigenen Prüfeinrichtungen arbeiten wir mit mehr als 6.500 Mitarbeitern an der Realisierung vieler spannender Projekte – vom Konzept bis zur Serie, vom Kleinwagen bis zum Truck. Mit Expertenwissen optimieren wir Verbrennungsmotoren und entwickeln alternative Antriebe. Zudem sind wir starker Entwicklungs-Partner in den Bereichen Elektromobilität, Elektronik und Software. Und natürlich bewegen wir auch Themen wie Fahrerassistenz, Leichtbau und Sicherheit.

IAV bietet ein Leistungsspektrum, das in seinem Umfang einmalig ist – wie auch die beruflichen Möglichkeiten für unsere Mitarbeiter. Bei uns arbeiten Sie an anspruchsvollen und zukunfts­weisenden Aufgaben mit viel Frei­raum für Ihre Ideen. Durch gezielte Qualifizierung und Förderung bieten wir Ihnen optimale Perspektiven für Ihre individuelle berufliche Entwicklung.

Werden Sie Teil unseres Teams – wir freuen uns auf Sie!

Ein weltweites Experten-Team freut sich auf Sie!

  • 6.500 Mitarbeiter
  • 32 Standorte
  • 13 Länder
  • 373 Offene Stellen

Vom Uni-Projekt zum weltweiten Engineering-Partner der Automobilindustrie

  • IAV erblickt das Licht der Welt

    IAV erblickt das Licht der Welt

    Aus der Kooperation der Technischen Universität Berlin und Volkswagen geht die Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr hervor. Prof. Dr. Hermann Appel ist Gründer und erster Geschäftsführer.

  • Öko wird zum Trend

    Öko wird zum Trend

    Das Umweltbewusstsein wirkt sich auch auf die Automobilbranche aus: Der Zwei-Zylinder-Dieselmotor mit Direkteinspritzung unterbietet auf einer Testfahrt alle Verbrauchsrekorde: Zwischen Wolfsburg und Marseille verbraucht der „Öko-Polo” im Schnitt nur 1,7 l auf 100 km. Der von IAV entwickelte Partikelfilter ist seiner Zeit 15 Jahre voraus.

  • In Gifhorn entsteht der zweite IAV Standort

    In Gifhorn entsteht der zweite IAV Standort

    Gifhorn ist heute das größte Entwicklungszentrum von IAV mit den neuesten Prüf- und Testeinrichtungen, einer eigenen Teststrecke für Versuchsfahrten sowie einer der modernsten Crash-Bahnen Deutschlands.

  • Blick in die Zukunft – mit dem Projekt „City Pilot“

    Blick in die Zukunft – mit dem Projekt „City Pilot“

    Mit dem Projekt „City Pilot” stellt IAV seine Expertise in der Entwicklung von Verkehrs- und Parkplatzleitsystemen für Großstädte unter Beweis; viele weitere Projekte im Bereich Telematik folgen. IAV baut weiter aus: Im selben Jahr entsteht außerdem ein weiteres IAV Entwicklungszentrum in Chemnitz.

  • „Wetten, dass...?“

    „Wetten, dass...?“

    IAV kommt ins Fernsehen: Auf Anfrage bauen wir einen Golf für „Turnübungen am Reck“ um. Bei „Wetten, dass…?“ schafft der Fahrer nach mehrfachem Gasgeben, Auskuppeln und Schwungholen einen „Handstand“ an der Stange. Die Wette ist gewonnen – eine Sensation damals.

  • Think global, act local

    Think global, act local

    Es wird konkret: IAV Automotive Engineering Inc. wird im US-Staat Michigan gegründet. Ab 2001 wird die Internationalisierung des Unternehmens in Brasilien ausgebaut; zwischen 2002-2007 entstehen weitere Entwicklungsstätten und Tochterfirmen in England, Korea, China, Russland, Indien und Japan. Mittlerweile hat IAV über 30 Standorte weltweit.

  • Crash für Innovationen

    Crash für Innovationen

    Wussten Sie, dass wir eine der innovativsten Crash-Anlagen Deutschlands besitzen? Die 130 Meter lange Crash-Bahn ist für Seiten-, Heck- und Frontal-Crash konzipiert worden. Mit dieser hochinnovativen Anlage verstärken wir unsere Kompetenz auf dem Gebiet der Fahrzeugsicherheit und erlangen wichtige Erkenntnisse für Forschung und Entwicklung.

  • Der Hermann-Appel-Preis

    Der Hermann-Appel-Preis

    Zur Nachwuchsförderung und zum Gedenken an den Unternehmensgründer verleiht IAV 2004 erstmalig den Hermann-Appel-Preis. Jährlich werden die besten Dissertationen und Abschlussarbeiten zu den Themen „zukünftige Mobilität, Antriebsstrangentwicklung und Fahrzeugentwicklung“ ausgezeichnet.

  • Consulting4Drive & TRE

    Consulting4Drive & TRE

    Wir bauen weiter aus: Mit der Gründung der Tochter Consulting4Drive bietet IAV nun auch Management- und Prozessberatung zu den Themen Entwicklung, Produktion, Einkauf und Markt. 2008 erweitert IAV seine Kompetenzen in der Fahrwerksentwicklung mit der Gründung der IAV-Tochter TRE.

  • Mit Wasserstoff in die Zukunft

    Mit Wasserstoff in die Zukunft

    Ein neues Zeitalter der Motoren beginnt: IAV führt Entwicklungsarbeiten zu einem neuen Verbrennungsmotor auf Wasserstoffbasis mit Kompressoraufladung und H2-Direkteinbringung durch.

  • Unter Strom

    Unter Strom

    Automobile von morgen: In einem Modellversuch zeigt IAV, wie zukünftige Fahrzeuge sicher, zuverlässig und komfortabel mit Strom versorgt werden – berührungslos, mittels Induktion beim Parken und während der Fahrt. Elektro-Autos sind die Zukunft und unsere Expertise auf diesem Gebiet hat schon viel bewegt.

  • Engineering Portfolio Energieversorgung

    Engineering Portfolio Energieversorgung

    Wussten Sie eigentlich, dass wir unser enormes Fachwissen auch für Non-Automotive-Bereiche nutzbar machen? Ein Highlight der dezentralen Energieversorgung ist der Energiecontainer, der als Eigenentwicklungsprojekt umgesetzt wurde und eine autarke Versorgung ermöglicht – zum Beispiel als Ladestation für E-Fahrzeuge.

  • Visio.M und Open Hybrid Lab Factory

    Visio.M und Open Hybrid Lab Factory

    E wie Elektrizität: Mit dem Projekt Visio.M entwickelt IAV zusammen mit Forschern und Experten ein E-Fahrzeug, das in puncto Effizienz und Sicherheit neue Maßstäbe setzt: Die Forschungsfabrik „Open Hybrid Lab Factory e.V.“ wird gegründet. IAV arbeitet als Vollmitglied an den Leichtbautechnologien der Zukunft, um Fahrzeuge noch sparsamer und klimafreundlicher zu konstruieren.

  • Fahrerloses Auto

    Fahrerloses Auto

    Was wird die Zukunft bringen? IAV zeigt mit eigenen Demo-Fahrzeugen wohin die Reise beim Themenkomplex hochautomatisiertes Fahren geht. Bereits in Kürze könnten die ersten hochautomatisierten Autos auf den Markt kommen.

  • Connected Car

    Connected Car

    Mehr Fahrspaß, Sicherheit und Produktivität. Welche Potentiale das Zusammenwachsen von Auto und IT bieten, zeigt IAV in einer Vielzahl spannender Kooperationen - u.a. mit HP, Microsoft und NetRange.

Wir messen und testen auf höchstem Niveau – mit unseren eigenen Prüfeinrichtungen.

  • Höhenklimarolle - bringt den Himalaya nach Berlin
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    Höhenklimarolle - bringt den Himalaya nach Berlin

    Reproduzierbare Ergebnisse auch unter Extrembedingungen, weniger Testfahrten im Hochgebirge und erhöhte Sicherheit im Entwicklungsprozess: Das leistet die Höhenklimarolle von IAV. Sie kann Höhen von bis zu 5.300 Metern über Normalnull simulieren und dabei Temperaturen zwischen –30 Grad Celsius und 40 Grad Celsius erzeugen – also sowohl die Kombination „hoch und kalt“ (wie im Himalaya) als auch „hoch und heiß“ (wie auf dem Kilimandscharo).

  • Motorenprüfstände
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    Motorenprüfstände

    Auf unseren 44 Motorenprüfständen weltweit testen wir Motoren mit kritischem Blick auf Serientauglichkeit, ganz gleich ob Benzin-, Diesel-, Gas- oder Elektroantrieb. Hier passiert unsere innovative Entwicklungsarbeit direkt am Herzstück des Automobils.

  • Komponentenprüfstände
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    Komponentenprüfstände

    Es gibt kaum ein Bauteil bei IAV, das nicht eingehend geprüft werden kann, und zwar mittels thermographischer Messungen, hydraulischer und pneumatischer Systeme, Thermoschock-Messungen u.v.m.

  • Prüfstände für Elektromotoren
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    Prüfstände für Elektromotoren

    Elektroantriebe spielen heutzutage eine immer größere Rolle. Schon jetzt verfügt IAV über eine ganze Reihe an Prüfständen für Elektromotoren. Modernste Simulatoren bilden dabei den Charakter jeder beliebigen Batterie nach.

  • Crashanlage
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    Crashanlage

    Auf unserer 130 Meter langen Crashanlage können wir unsere Fahrzeuge mit einer Beschleunigung bis zu 120 km/h gegen einen 90 Tonnen schweren Betonblock prallen lassen. Durch unser Verzögerungsschlittensystem können auf diese Weise Kindersitze oder Sicherheitsgurte auf Ihre Tauglichkeit getestet werden.

  • Name Eva-Maria Huthöfer
  • Tätigkeit Projektleiterin Ottomotoren
  • Bei IAV seit Mitte 2006
  • Standort Gifhorn
  • Studium / Ausbildung Technomathematik
Meine größte Sorge im Job ist, mich irgendwo zu langweilen, weil man immer das Gleiche tut. Das kann bei IAV nicht passieren.