Innovationen entstehen durch Forschung

+ Jemanden, der daran glaubt

Unsere Leidenschaft für Mobilitäts- und Zukunftsthemen kennt keine (Unternehmens-)Grenzen

Bei Schülern und Studierenden die Faszination für Technikthemen wecken, junge Talente fördern, Visionen und Ideen Realität werden lassen – IAV engagiert sich bei einer Vielzahl von Förderprojekten, Forschungswettbewerben und Nachwuchsinitiativen, um die Mobilität von morgen schon heute erlebbar zu machen.

An der Uni

  • Formula Student: Die Motorsport-Formel der Jungingenieure
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    Formula Student: Die Motorsport-Formel der Jungingenieure

    Als einer der Hauptsponsoren fördert IAV mehr als zehn Mannschaften der „Formula Student Germany“ – einen internationalen Konstruktionswettbewerb für Studierende – finanziell und mit Automobil-Know-how. Zu den Wettbewerbskategorien gehören: FSC (Combustion), FSE (Electric) und FSD (Driverless).

  • Shell Eco-marathon: Energieeffizienz-Wettbewerb für Teams aus aller Welt
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    Shell Eco-marathon: Energieeffizienz-Wettbewerb für Teams aus aller Welt

    IAV sponsert ein studentisches Forschungsprojekt der TU Chemnitz: Fortis Saxonia. Hier werden leichte, energiesparende Elektrofahrzeuge für den „Shell Eco-marathon“ entwickelt, die vorranging mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben werden.

  • RoboCup: IAV und die Forschung an humanoiden Robotern
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    RoboCup: IAV und die Forschung an humanoiden Robotern

    2015 war IAV der Hauptsponsor des Robotic Hamburg Open Workshops. Der RoHOW ist eine Weiterbildungs- und Vernetzungsveranstaltung von Studierenden der Universität Hamburg und der TU Hamburg. Hier nehmen Studierende und Wissenschaftler/innen aus der ganzen Welt teil, die auf dem Gebiet der Forschung an humanoiden Robotern tätig sind.

  • Carolo-Cup: Hochschulwettbewerb für autonomes Fahren
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    Carolo-Cup: Hochschulwettbewerb für autonomes Fahren

    IAV sponsert den „Carolo-Cup“ – ein Hochschulwettbewerb für studentische Teams, die autonome Modellfahrzeuge konstruieren. Das Ziel: die bestmögliche Fahrzeugführung in unterschiedlichen Szenarien entwickeln, die sich aus den Anforderungen eines realistischen Umfeldes ergeben.

In der Forschung

  • EMBATT: Voll integriert!
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    EMBATT: Voll integriert!

    „Fahrspaß“ und „Elektroantrieb“ widersprechen sich schon lange nicht mehr. Dennoch braucht es intensive Forschung, bis sich E-Fahrzeuge im Alltag etabliert haben. Dazu gehört die Weiterentwicklung von Speicherkonzepten. IAV hat sich mit ThyssenKrupp System Engineering GmbH und dem Fraunhofer IKTS in Sachen Batteriekonzepte zusammengetan. Mit EMBATT werden Konzept und Fertigungstechnologien für planar aufgebaute, Lithium-basierte Hochleistungsbatterien entwickelt, die in den Chassis integriert werden.

  • ecoPtG: Neues Elektrolyseprojekt macht Power-to-Gas wirtschaftlich
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    ecoPtG: Neues Elektrolyseprojekt macht Power-to-Gas wirtschaftlich

    Wie kann mithilfe von Fahrzeugtechnologie kostengünstig Wasserstoff hergestellt werden? Das erforscht IAV zusammen mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), dem Reiner Lemoine Institut (RLI) und der Wasserelektrolyse Hydrotechnik (HT). Das Projekt dreht sich um die Entwicklung eines alkalischen Wasserelektrolyseurs mit einer Leistung von 100 Kilowatt. Die Forscher wollen die wirtschaftliche Herstellung von CO2-neutralem Wasserstoff und die Speicherung von Strom ermöglichen.

  • Visio.M: Elektrofahrzeug der Extraklasse
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    Visio.M: Elektrofahrzeug der Extraklasse

    Attraktiv, sicher, komfortabel, erschwinglich und mit vernünftiger Reichweite: Die Entwicklung eines Elektrofahrzeugs mit diesen Attributen war das Ziel des Projekts „Visio.M. Mit erfolgreichem Ergebnis: Der Visio.M hat eine Reichweite von rund 160 Kilometern und bietet Platz für zwei Personen mit Gepäck. Mit 15 Kilowatt Motorleistung erreicht er eine Geschwindigkeit von 120 km/h. Die Ausstattung erfüllt alle Anforderungen an einen modernen Pkw: von vernetztem Infotainment und Navigationshilfen bis hin zu Lenkrad- und Sitzheizung.

Im Team

  • Cape2Cape: Abenteuer und Automobilentwicklung mit HP
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    Cape2Cape: Abenteuer und Automobilentwicklung mit HP

    Vom südlichsten Punkt Afrikas bis zum Nordkap: Der Rekordjäger Rainer Zietlow hat bei der „Cape2Cape Challenge“ mit seinem VW Touareg 19 000 Kilometer in weniger als zehn Tagen auf die Straße gebracht. Gleichzeitig hat er wichtige Erkenntnisse für die Fahrzeuge von morgen gesammelt. Im Rahmen einer Kooperation zwischen IAV und Hewlett-Packard wurde der SUV mit zusätzlicher Sensorik ausgestattet und die großen Datenmengen mit Big-Data-Analysen ausgewertet.

  • OS.CAR: IAV, NetRange und „Entertainment“ fürs Auto
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    OS.CAR: IAV, NetRange und „Entertainment“ fürs Auto

    Auf der CES 2016 stellten IAV und NetRange in einem IAV-Demonstrationsfahrzeug OS.CAR vor, die neue Entertainment-Plattform für digitale Mehrwertdienste in Autos und Nutzfahrzeugen. OS.CAR bringt das Wohnzimmer auf die Räder: Die Plattform liefert während der Fahrt nahezu unbegrenzten Zugriff auf Filme, TV, Apps und Spiele. Die Apps innerhalb des Systems verbinden dabei Daten und Informationen webbasiert mit den Fahrzeuginformationen.

  • CHAD: Verkehrssicherheitstechnik von IAV und Microsoft
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    CHAD: Verkehrssicherheitstechnik von IAV und Microsoft

    Ebenfalls auf der CES 2016 stellte IAV ein vernetztes, hochautomatisiertes Fahrzeug vor: „CHAD“ (connected highly automated driving). Weil sich dieses mit der Microsoft Azure Cloud und Windows 10 vernetzen kann, wird eine Kommunikation ermöglicht, die Fahrzeug- und Fußgängerunfälle vermeiden und den Fahrkomfort erhöhen kann. Der innovative Vernetzungsansatz zur V2X-Technologie (Vehicle-2-X-Kommunikation) nutzt Umfelddaten des Fahrzeugs, um frühzeitig mögliche Gefahren zu erkennen und einzudämmen.

Auf dem Asphalt

  • Allgäu-Orient-Rallye: Automobiles Abenteuer und wohltätiger Zweck
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    Allgäu-Orient-Rallye: Automobiles Abenteuer und wohltätiger Zweck

    18 Tage und 6 000 Kilometer: Bei der Allgäu-Orient-Rallye unterstützte IAV zwei Teams, zu denen auch einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehörten. Diese Rallye ist keine gewöhnliche Rallye: Es galt nicht nur die Strecke zu meistern, die Teams mussten außerdem beweisen, dass sie auch in alten Gebrauchtwagen und ohne Navigationssysteme ans Ziel kommen. Das ganze Event stand unter dem Thema „Engagement für andere Menschen“. Darum hatten die Teams Spenden wie Spielsachen und Schulmaterial im Gepäck.

  • Sachsen Classic: Sachsens längstes Automobilmuseum
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    Sachsen Classic: Sachsens längstes Automobilmuseum

    IAV engagierte sich als Partner der 13. Regional-Rallye „Sachsen Classic“ und pflegte damit seine 25-jährige sächsische Standorttradition. Es starteten 180 klassische Fahrzeuge aus rund 70 Jahren Automobilgeschichte. Gemeinsam wurde ein Zwischenstopp eingelegt – und zwar auf dem IAV-Firmengelände in Stollberg. Dort konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Können in einem von IAV zur Verfügung gestellten Geschicklichkeitsparcours beweisen.

  • Baltic Sea Circle-Rallye: IAV und das Abenteuer Ostsee
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    Baltic Sea Circle-Rallye: IAV und das Abenteuer Ostsee

    Die Baltic Sea Circle-Rallye ist das nördlichste Rennen des Erdballs quer durch alle Länder rund um die Ostsee. 2016 unterstützte IAV das „Team High End“, bei dem auch ein IAV-Mitarbeiter teilnahm. Bei der gemeinnützigen Rennveranstaltung müssen die Teams eine Strecke von 7 500 Kilometern in 16 Tagen zurücklegen. Die Auflage: Die Fahrzeuge dürfen nicht mehr als 2 500 Euro wert und müssen mindestens 20 Jahre alt sein. Während der Fahrt müssen Aufgaben erfüllt werden.

An den Schulen

  • Das Haus der kleinen Forscher: Technik-Begeisterung in der Vorschule
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    Das Haus der kleinen Forscher: Technik-Begeisterung in der Vorschule

    IAV unterstützt seit vielen Jahren die Initiative „Haus der kleinen Forscher“. Kinder im Vorschulalter erforschen hier in Experimenten mit Alltagsgegenständen ihre direkte Umwelt. Die Experimente fördern den natürlichen Forscherdrang und wecken das Interesse an Naturwissenschaft und Technik.

  • Ideenwettbewerb MacGyver: Kreativität für technische Knobelaufgaben
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    Ideenwettbewerb MacGyver: Kreativität für technische Knobelaufgaben

    Beim „Ideenwettbewerb MacGyver“ der TU Braunschweig wird Schülerinnen, Schülern und Studierenden jährlich folgende Aufgabe gestellt: Sie sollen ihre Phantasie, ihr Geschick und maximal 20 Euro Kostenzuschuss einsetzen, um eine Maschine zu entwickeln, mit der eine knifflige technische Aufgabe gelöst werden muss. Eine Jury, zu der auch ein IAV-Mitarbeiter gehört, bewertet die besten Lösungen, die während der „TU-Night“ der TU Braunschweig gekürt werden.

  • Girls'Day & Boys'Day: Zukunftstage bei IAV
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    Girls'Day & Boys'Day: Zukunftstage bei IAV

    Jedes Jahr gibt IAV interessierten Schülerinnen und Schülern Einblicke hinter die Kulissen der Automobilentwicklung. IAV-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter erklären an diesen Tagen verschiedene Berufe, die im Unternehmen ausgeübt werden. Die Events werden gemeinsam mit der Ausbildungsvertretung des IAV-Betriebsrates und engagierten IAV-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern organisiert. Das Ziel: Bei den Schülerinnen und Schülern die Neugier auf Technikthemen und Forschergeist wecken.