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Engineering

IAV steht seit Jahrzehnten weltweit für Premium-Engineering in der Automobilindustrie. Zu unseren Kernkompetenzen gehören perfekte, serientaugliche Lösungen in allen Bereichen der Antriebsstrang-, Elektronik- und Fahrzeugentwicklung. Unsere modernen Entwicklungsmethoden und -werkzeuge nutzen wir aber auch für Anwendungen in der Mobilität, der Industrie sowie der Energie- und Wasserwirtschaft.

Seit mehr als 35 Jahren ist IAV bekannt für Engineering auf Top-Niveau. In dieser Zeit haben wir unser Spektrum an Kompetenzen und Leistungen immer weiter ausgebaut – auch über Fahrzeugthemen hinaus: Neben allen Arten von Antrieben (verbrennungsmotorisch, hybrid, batterieelektrisch oder auf Basis von Brennstoffzellen) und aktuellen Themen rund ums Fahrzeug (zum Beispiel Connectivity, vernetztes und automatisiertes Fahren) beschäftigen wir uns auch mit integrierten Mobilitätslösungen sowie mit dem Technologietransfer in andere Branchen wie die Energie- und Wasserwirtschaft. Top-Engineering mit einem großen Gestaltungswillen und der Bereitschaft, eigenverantwortlich zu arbeiten: Das können Kunden von IAV erwarten.

Im Automotive-Engineering verfügen wir über die Kompetenz für das gesamte Fahrzeug. Unsere rund 7.000 Ingenieure beherrschen die neue Vielfalt bei den Antrieben ebenso wie das Zusammenwachsen der Fahrzeug- und der IT-Welt. Dabei haben wir einen klaren Anspruch: Wir wollen der Premiumpartner unserer Kunden sein. IAV sieht sich dank seiner exzellent geschulten Mitarbeiter und seiner modernen Entwicklungsmethoden als Begleiter längs des gesamten Entwicklungsprozesses – von der technischen und strategischen Beratung bis hin zur späteren Serienfreigabe und zum After Sales. Dank unserer Standorte auf drei Kontinenten sind wir dabei immer in der Nähe unserer Kunden.

Besonderen Wert legen wir darauf, immer die aktuellsten Entwicklungsmethoden und -werkzeuge zu nutzen. Hier wollen wir der Benchmark der Branche sein. Beim Virtual Development setzen wir zum Beispiel auf den verstärkten Einsatz von Simulationen, die bessere Verzahnung von CAD und CAE sowie die intelligente Analyse großer Datenmengen. Dadurch lässt sich die Entwicklungszeit für einen Ottomotor um etwa sechs Monate verkürzen, die Kosten gehen um rund 20 Prozent zurück. Dieser Ansatz eignet sich unter anderem auch für die Hybrid-, E-Maschinen- und Getriebeentwicklung.

Den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Automobilentwicklung treiben wir gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme voran. Im Rahmen der Forschungskooperation „Cyber Valley“ arbeiten wir daran, Regler in Motoren mithilfe von KI automatisch zu verbessern – sodass sie möglichst sparsam mit Energie umgehen, trotzdem aber leistungsstark bleiben. KI bietet sich aber auch dafür an, RDE-Fahrten zu erzeugen oder Stromnetze zu optimieren. IAV hat dafür einen eigenen Methodenbaukasten entwickelt, der allen Ingenieuren unternehmensweit zur Verfügung steht.

Auch Virtual und Augmented Reality (VR und AR) spielen bei unserem Engineering eine zentrale Rolle. In unserem neuen VR Lab in Gifhorn können wir bereits in frühen Entwicklungsphasen mehrere alternative Konzepte darstellen und zum Vergleich zwischen ihnen umschalten. Später lassen sich auch Freigabeentscheidungen auf Basis von VR treffen, etwa bezüglich des Bauraums oder des Verbaus von Komponenten. Kunden oder andere IAV-Standorte lassen sich bei Bedarf aus der Ferne zuschalten – etwa die VR-Räume, die IAV in Berlin, Stollberg, München und Shanghai unterhält. So wird standortübergreifende Zusammenarbeit in Echtzeit möglich. IAV ist bislang der einzige Engineering-Partner, der ein eigenes VR Lab betreibt. Es soll die Keimzelle sein, um Virtual Reality als Entwicklungstechnologie in der gesamten Automobilindustrie zu verbreiten.