IAV bei der crash.tech 2016

23.05.2016 // IAV zeigte auf dem Kongress crash.tech 2016 in München seine Kompetenzbreite rund um das Thema Fahrzeugsicherheit – Schwerpunkt der Veranstaltung war die integrale Fahrzeugsicherheit und deren Erprobung.
Deutschland

Null Verkehrstote im Jahr 2050 – so lautet das Ziel im Weißbuch der EU zum europäischen Verkehrsraum. Fahrerassistenzsysteme und das automatisierte Fahren können dazu beitragen, diesem Ziel näher zu kommen. Diese Entwicklungen müssen sich aber erst noch flächendeckend im Markt und in den kommenden Fahrzeuggenerationen durchsetzen. Bis dahin werden die konstruktiven Maßnahmen, die zur passiven Sicherheit der Insassen beitragen, weiterhin das Fundament der Fahrzeugsicherheit bleiben. „Allein mit diesen Maßnahmen werden die Vorgaben aber nicht zu erreichen sein. Deshalb ist nur eine integrale Betrachtungsweise zielführend, die die Handlungsfelder Fahrzeug, Mensch und Infrastruktur einschließt“, sagt Thomas Papenheim, Bereichsleiter Exterieur und Fahrzeugsicherheit bei IAV sowie Mitglied des Programmausschusses der crash.tech.

Fahrerassistenzsysteme, Integrale Fahrzeugsicherheit, automatisiertes Fahren, V2X-Kommunikation

IAV präsentierte im Rahmen des Kongresses seine Kompetenzbreite rund um den Themenkomplex Fahrzeugsicherheit. Der Engineering-Partner stellte auf seinem Stand seinen integralen Ansatz vor und demonstrierte das Zusammenwirken von Fahrerassistenzsystemen mit passiver und aktiver Sicherheit, dem automatisierten Fahren und der Kommunikation der Fahrzeuge mit ihrer Umgebung.