476 Jobs

IAV legt Grundstein für weiteres Wachstum in Gifhorn

07.11.2019  — 

Berlin. Der Engineering-Partner IAV erweitert seinen größten Standort in Gifhorn. Dafür legte das Unternehmen heute den Grundstein für die Erweiterung des Gebäudes an der Rockwellstraße. Nach Fertigstellung des Baus Ende 2021 werden darin 1.400 Mitarbeiter Platz finden.

Die Erweiterung ist bereits 2014 bei der ursprünglichen Planung des Gebäudes mitgedacht worden. Diese Überlegungen setzt das Unternehmen nun um. Der Anbau wird, wie die bisherigen Bauten, die bewährte „Kamm-Struktur“ aufnehmen. Geplant sind fünf Geschosse, der Bezug soll Ende 2021 erfolgen.

Grundsteinlegung_Gifhorn_16_9

„IAV ist für die Zukunftsaufgaben wie autonomes Fahren, Digitalisierung, elektrische Antriebe und Software-Entwicklung gut gerüstet.“, sagte Katja Ziegler, kaufmännische Geschäftsführerin von IAV, im Rahmen der feierlichen Grundsteinlegung. An dem Festakt nahmen neben dem Architekten Karl-Heinz Gödde auch Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich teil.

„Mit der jetzt gestarteten Erweiterung unseres Entwicklungszentrums Gifhorn stellen wir die Weichen für künftiges Wachstum, schaffen den dringend benötigten Raum für neue Arbeitsplätze und bündeln unsere Kompetenzen“

Katja Ziegler — CFO

„Mit IAV haben wir nicht nur ein starkes Unternehmen in unserer Stadt, IAV ist auch unser größter Arbeitgeber. Und das in einer Branche, die an besten Lösungen für die Zukunft arbeitet. Dass dieser Standort nun dank eines Neubaus weiter wachsen wird, freut mich ungemein. Es stärkt unsere Stadt als gewichtigen Forschungs- und Entwicklungsstandort im Bereich der Mobilität nachhaltig“, betont der Gifhorner Bürgermeister Matthias Nerlich.

Im letzten Jahr ist die Belegschaft in Gifhorn netto um 200 gewachsen. Aktuell arbeiten ca. 3.800 Mitarbeiter am größten IAV-Standort. Perspektivisch plant IAV für das kommende Jahr mit einem ähnlichen Wachstum und damit mit einem Anstieg der Belegschaft in Gifhorn auf 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Flexible Raumnutzung

Die einzelnen „Finger“ des Gebäudes sind im Ausbau flexibel gestaltbar. „Wir können so Räumlichkeiten schaffen sowohl für Teamarbeit, Gruppenbüros, Open Space oder Tagungen. Alle Serviceeinrichtungen befinden sich in der Magistrale. Das ermöglicht störungsfreies Arbeiten auf den Büroflächen“, so Michael Znamiec, Standortleiter IAV Gifhorn.

Kürzere Wege, engerer Austausch

Mit der Erweiterung des Entwicklungszentrums Gifhorn holt IAV zudem die Mitarbeiter aus umgebenden Büros auf den Campus. „Kürzere Wege und ein engerer Austausch werden zu mehr Effektivität und Effizienz führen“, so Katja Ziegler. „Gifhorn und IAV – das ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Ich freue mich, dass wir sie um ein weiteres Kapitel ergänzen und blicke zuversichtlich in die Zukunft.“