IAV erweitert sein Entwicklungszentrum Gifhorn

01.09.2015 // Berlin. Heute legt das Unternehmen den Grundstein für den Neubau eines Bürogebäudes in der Rockwellstraße 12, das 550 Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld bieten und höchsten Umweltstandards entsprechen wird. Insgesamt investiert IAV über 18 Millionen Euro in den Neubau an seinem größten Standort.

Auf 11.500 Quadratmetern wird der Neubau Büros auf fünf Stockwerken beherbergen und bietet im Erdgeschoss Messplätze für die Entwicklungsarbeit der IAV Ingenieure. „Durch dieses Gebäude können wir unsere Fachbereiche räumlich besser zusammenführen, außerdem schaffen wir den dringend benötigten Platz für weiteres Wachstum und können unsere Kunden besser bedienen“, so Michael Schubert, kaufmännischer Geschäftsführer von IAV.

„Durch das Gebäude, die moderne Technik und die Nähe zu unserem Kunden Volkswagen sind wir für künftige gemeinsame Projekte bestens aufgestellt“, sagt Michael Znamiec, Betriebsleiter des IAV-Entwicklungszentrums Gifhorn. „Und dank modernster Bautechnik erfüllt das Gebäude höchste Umweltstandards, zum Beispiel bei der Klimatisierung. Auch ein neues Betriebsrestaurant findet hier seinen Platz.“

Der Rohbau soll Anfang Februar 2016 fertiggestellt sein. Nach Bezug des Neubaus im vierten Quartal 2016 werden etwa 3.500 Mitarbeiter bei IAV in Gifhorn tätig sein.

Bereits 2014 hat IAV an seinem größten Standort ein neues Prüffeld mit vier leistungsstarken Vollmotorenprüfständen mit bis zu 1,5 Megawatt Leistung eröffnet, die zur Entwicklung emissionsarmer Pkw- und Lkw-Motoren beitragen sollen. Zum Prüffeld gehört neben den vier Motorenprüfständen auch ein Abgaslabor mit modernster Messtechnik. „Mit diesen Investitionen können wir unser Leistungsangebot für unsere Kunden deutlich erweitern und unseren Mitarbeitern neue Perspektiven bieten“, sagt Schubert. Um den Standort Gifhorn weiter zu stärken, möchte IAV gemeinsam mit der Stadt die Verkehrssituation im Gewerbegebiet verbessern, insbesondere durch eine zweite Zufahrt.