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„Wir können unseren Teil dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.“

Steigende Fallzahlen, neue Einschränkungen im öffentlichen Leben: Die Corona-Pandemie hat die Gesellschaft und die Wirtschaft nach wie vor fest im Griff. Wie IAV als Unternehmen mit der Situation umgeht, erklärt Arbeitsdirektor und Geschäftsführer Dr. Uwe Horn.

Uwe Horn

Ein kurzer Rückblick:
Wie hat IAV in der Anfangsphase der Corona-Pandemie reagiert?

Mit dem Ausbruch des Virus in China läuteten auch bei uns in Deutschland die Alarmglocken. Bereits seit Januar haben wir einen interdisziplinären Covid-19-Arbeitsstab unter Leitung von Arbeitssicherheit und HR sowie mit Unterstützung von Betriebsrat und Kommunikation im Einsatz.

In der Anfangsphase hat dieses Team vor allem unsere Kolleginnen und Kollegen bei IAV in China mit Rat und Tat unterstützt. Als sich Corona dann flächendeckend in Europa und Deutschland ausbreitete, waren wir gewappnet und organisatorisch gut aufgestellt.

Welche Maßnahmen hat das Unternehmen ergriffen?

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind vielfältig. Entsprechend breit angelegt sind unsere Maßnahmen. Dabei steht die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter an allererster Stelle. Gleichzeitig wollen wir unsere Arbeitsfähigkeit bestmöglich aufrechterhalten. Beides ist uns bislang sehr gut gelungen: Das Infektionsgeschehen bei IAV war und ist unter Kontrolle und zugleich haben wir in kürzester Zeit einen Großteil unserer Mitarbeiter mobil arbeitsfähig gemacht. Dafür haben wir von unseren Kunden viel Lob erhalten.

Über Monate hinweg galt bei uns die Maßgabe: Jeder, der sinnvoll von zuhause aus arbeiten kann, sollte dies in enger Abstimmung mit seinen Vorgesetzten auch tun. Über den Sommer hatten wir diese Regelung dann in enger Koordination mit unserem Arbeitsstab ein Stück weit flexibilisiert. Im Zuge steigender Fallzahlen in Deutschland gilt jedoch auch bei uns wieder die Maßgabe, von zuhause aus zu arbeiten, wenn es sinnvoll möglich ist.

Wie begegnen Sie den Herausforderungen, die Corona für uns alle zweifelsfrei weiterhin bereithalten wird?

Wir müssen wachsam bleiben und den weiteren Verlauf der Pandemie unter dem Brennglas beobachten. Die Fallzahlen in Deutschland und vielerorts sonst bereiten nach wie vor großen Anlass zur Sorge. Prognosen zum weiteren Pandemieverlauf bleiben schwierig. Aber wir können unseren Teil dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und damit die Leistungsgrenzen unseres Gesundheitssystems zu schützen. Unser Angebot der Mobilarbeit hilft dabei ebenso wie die engmaschigen Informationen an unsere Mitarbeiter oder auch die eigenen Corona-Testkapazitäten, die wir bei IAV aufgebaut haben.

Katja Ziegler

«IAV ist finanziell solide aufgestellt. Wir nutzen die Corona-Zeit als Chance, bei Digitalisierung und Effizienz der eigenen Prozesse noch einen Gang höher zu schalten.»

Katja Ziegler — Kaufmännische Geschäftsführerin, IAV GmbH

Matthias Kratzsch

«Wir bei IAV sind für unsere Kunden da und einsatzfähig – vor, während und nach Corona.»

Matthias Kratzsch — Vorsitzender der Geschäftsführung

Der Artikel erschien in der automotion 03/2020, dem Automotive Engineering-Fachmagazin von IAV. Hier können Sie die automotion kostenfrei bestellen.

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