• IAV eröffnet neue Crashanlage in Süddeutschland

    Seit August ist die neue IAV-Crashanlage in Großmehring bei Ingolstadt in Betrieb. Neben Frontalcrashs lassen sich Rollover-Versuche durchführen, zudem ist sie für den Test von Elektrofahrzeugen geeignet. Die Anlieferung in einer geschlossenen Halle sowie drei komplett voneinander getrennte Kundenbereiche garantieren maximale Geheimhaltung. Trotz ihrer umfangreichen technischen Ausstattung konnte die Crashanlage in weniger als einem Jahr (...). Mehr

    IAV eröffnet neue Crashanlage in Süddeutschland
  • Zugriff erfolgreich abgewehrt

    Wie verhindert man den Zugriff auf die technischen Systeme im Fahrzeug und auf die persönlichen Informationen des Nutzers? Mit dieser Frage beschäftigt sich IAV intensiv – denn Security und Privacy werden wegen der zunehmenden Vernetzung der Autos in Zukunft zu wichtigen Verkaufsargumenten. Viele bewährte Konzepte aus der IT-Welt lassen sich ins Fahrzeug übertragen. Erste prototypische Implementierungen zeigen, wie sich die sensiblen Daten (...). Mehr

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  • Maximaler Komfort bei minimalem Bedienaufwand

    Was dem einen zu heiß ist, empfindet ein anderer gerade als angenehm. Und wenn einer sich über frische Luft freut, klagt ein anderer über den unangenehmen Zug. Eindeutig ist: Behaglichkeit ist etwas höchst Individuelles und hängt zudem noch von der Tagesform des Menschen ab. Höchste Zeit also, sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigten und neue Lösungen zu entwickeln – etwa ein neues Bedienkonzept für die Klimaanlage und eine (...). Mehr

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  • Europapremiere in Stollberg: 40-Tonner, vollelektrisch

    Von außen sehen sie aus wie normale Lkws – aber in ihrem Inneren steckt die Zukunft: IAV arbeitet gemeinsam mit Partnern im Projekt eJIT daran, die Logistik auf elektrische Antriebe umzustellen. Mitte Juni wurden die beiden ersten 40-Tonner in Stollberg vorgestellt, die künftig in Leipzig und Zwickau unterwegs sein werden. Ihre Fahrer sind jetzt schon begeistert.Großer Medienrummel im IAV-Entwicklungszentrum Chemnitz/Stollberg: Etliche (...). Mehr

    Europapremiere in Stollberg: 40-Tonner, vollelektrisch
  • Engineering 4.0: Digitalisierung der Powertrain-Applikation

    Ab Ende 2017 gelten die neuen RDE-Regularien für Pkw, nach denen Emissionsgrenzen auch im realen Straßenverkehr in einem breiten Betriebsbereich des Fahrzeugs vorgegeben und sicher einzuhalten sind. Die Automobilhersteller müssen dadurch bei der Motorapplikation ein viel größeres Spektrum an Fahrsituationen abdecken. In Summe nimmt der Test- und Absicherungsaufwand erheblich zu, da sehr viel mehr Parameter als bisher parallel zu optimieren (...). Mehr

    Engineering 4.0: Digitalisierung der Powertrain-Applikation
  • „Der Erfolg unserer Kunden ist auch unser Erfolg“

    Entwickler stehen mächtig unter Druck. Kürzere Produktzyklen, mehr Derivate und die Digitalisierung bzw. die damit ansteigenden Datenmengen sind einige der großen Herausforderungen, vor denen Entwickler stehen. Umso wichtiger sind heute erstklassige Entwicklungs­werkzeuge, die Freiräume für Kreativität schaffen. Anlässlich des Auftritts bei der Testing Expo im Juni erklärt Utz-Jens Beister, IAV-Fachbereichsleiter Product Solutions, im (...). Mehr

    „Der Erfolg unserer Kunden ist auch unser Erfolg“
  • In allen Lagen emissionskonform

    Der Dieselmotor muss künftig noch sauberer werden und die strengen EU-6-Grenzwerte unter allen Umständen sicher einhalten. IAV hat in einer Konzeptstudie viel versprechende Ansätze untersucht: Durch verschiedene, besonders motornahe Anordnungen der Abgasnachbehandlung erreichen DOC und DPF/SCR schneller ihre optimale Arbeitstemperatur, was selbst bei Fahrten im niedrigen Lastbereich zu deutlich sinkenden Emissionen führt.Maximal 80 Milligramm (...). Mehr

    In allen Lagen emissionskonform
  • Entwicklungs-Booster für den Turbolader

    Der Markt für Turbolader wächst massiv: Die zunehmende Varianten­vielfalt bei den Fahrzeugen führt dazu, dass die Aufladesysteme an immer mehr Motorvarianten angepasst werden müssen. Solche maßgeschneiderten Lösungen steigern den Entwicklungsaufwand, weshalb IAV seine Methodik überarbeitet und zahlreiche Standalone-Tools miteinander verknüpft hat. Das führt zu besseren Ergebnissen in kürzerer Zeit.Bei der Entwicklung von (...). Mehr

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  • „Wir müssen die Kundenbeziehung mit Leben füllen“

    Die Automobilindustrie steht vor radikalen Veränderungen. Traditionelle Funktionen treten in den Hintergrund, der Fortschritt manifestiert sich in neuen Funktionalitäten. Neben dem autonomen Fahren gehört die Connectivity zu den Schwerpunkthemen der Automobilindustrie. Im Experteninterview mit Hilmar Dunker, Chefredakteur von automotive IT, sprechen Pietro Hagemann, Chief Sales Officer von Concardis, Timm Kellermann, Geschäftsführer von (...). Mehr

    „Wir müssen die Kundenbeziehung mit Leben füllen“
  • Dediziertes Hybridgetriebe für Plug-In-Fahrzeuge

    Ohne die Elektrifizierung ihrer Antriebsstränge werden die Fahrzeughersteller die kommenden CO2-Flottengrenzwerte nicht einhalten können. IAV hat ein dediziertes Hybridgetriebe in P2-Anordnung entwickelt, das mit weniger Komponenten und Gängen als bisherige Getriebe auskommt, aber dennoch eine spürbare Verringerung des Verbrauchs und der Kohlendioxid-Emissionen ermöglicht. Zum Einsatz kam dabei unter anderem die systematische (...). Mehr

    Dediziertes Hybridgetriebe für Plug-In-Fahrzeuge
  • Auf dem Weg zur Einsatzreife

    Hochautomatisierte Fahrzeuge, die ohne Zutun des Fahrers ihr Ziel ansteuern, werden schon bald zum alltäglichen Straßenbild gehören. Eine der größten technischen Herausforderungen ist dabei, sie in den hochdynamischen Verkehrsfluss heutiger Fahrzeuge zu integrieren und dabei höchste Sicherheit zu gewährleisten. Als Lösung entwickelt IAV ein in sich geschlossenes Gesamtsystem, das Fahrzeug und Infrastruktur miteinander verknüpft. Darauf (...). Mehr

    Hochautomatisiertes Fahrzeugsystem auf dem Weg zur Einsatzreife
  • Auf dem Weg zu Level 5

    Moderne Fahrerassistenzsysteme wie Abstandsregeltempomaten und Einparkassistenten können bereits heute in Lenkung, Beschleunigung und Verzögerung eingreifen. Einige Versuchsfahrzeuge beherrschen schon die nächste Stufe: das hochautomatisierte Fahren. Bis zur Vollautomatisierung und zum Auto ohne Lenkrad wird es aber noch einige Jahre dauern.Der Weg hin zum autonomen Fahren führt über mehrere Stufen: Auf der untersten („Level 0“) hat der (...). Mehr

    Auf dem Weg zu Level 5
  • Unterwegs mit dem digitalen Assistenten

    Das Internet der Dinge vernetzt immer mehr Geräte aus allen Lebensbereichen. Für das Auto ergeben sich dadurch zahlreiche neue Möglichkeiten, sich noch intensiver und tiefer in den Alltag seiner Nutzer zu integrieren. IAV setzt diese Möglichkeiten in konkrete Lösungen um, mit denen sich verschiedene Lebens- und Arbeitsbereiche miteinander verknüpfen lassen – beispielsweise die Domänen Fahrzeug, Wohnen und intelligente Verkehrssteuerung.Der (...). Mehr

    Unterwegs mit dem digitalen Assistenten

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Wir entwickeln, was bewegt

IAV – Ihr Partner für Automotive Engineering

Wir entwickeln, was bewegt. Als einer der global führenden Engineering-Partner entwickelt IAV die Mobilität der Zukunft. Dabei bewährt sich unser Engineering herstellerübergreifend in Fahrzeugen auf der ganzen Welt. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und einem unübertroffenen Kompetenzspektrum bringen wir das Beste aus unterschiedlichsten Welten zusammen: Automotive- und IT-Welt, Hardware- und Software-Welt, Produkt- und Service-Welt.

Unsere Auftraggeber unterstützen wir an über 30 IAV-Standorten mit mehr als 6.500 Mitarbeitern und einer erstklassigen technischen Ausstattung bei der Realisierung ihrer Projekte – vom Konzept bis zur Serie. Unser Ziel: bessere Mobilität. 

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