• „Nur mehr Effizienz kann den Zielkonflikt lösen“

    Die Automatisierung der Fahrzeuge, die Elektrifizierung ihrer Antriebe und die digitale Vernetzung der Logistikkette werden den Markt für Nutzfahrzeuge von Grund auf verändern. Oberstes Ziel ist dabei mehr Effizienz, damit die Warenströme auch in Zukunft sicher fließen können. Denn das Transportaufkommen steigt weiter – doch viele Verkehrswege sind schon heute überlastet und der Mangel an Lkw-Fahrern spitzt sich zu. Was das für die (...). Mehr

    „Nur mehr Effizienz kann den Zielkonflikt lösen“
  • Echtzeitmessung des Ölverbrauchs während der Fahrt

     Ölemissionen aus dem Motor kosten unnötig Geld und stören die Abgasnachbehandlung. IAV hat seine seit vielen Jahren bewährte Messtechnik für dieses Problem jetzt mobil gemacht: Gemeinsam mit dem US-Motorenhersteller Cummins wurde im realen Fahrbetrieb und in Echtzeit untersucht, wie die Ölemission von Drehmoment und Drehzahl des Motors sowie verschiedenen Fahrzuständen abhängt. Diese Messmethode bietet neue Möglichkeiten, Motoren für (...). Mehr

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  • Erntehelfer mit 48 Volt

    Präzisere Arbeitsprozesse, genauere Diagnosen und eine sofortige Quantifizierung der Ernteergebnisse: Vieles spricht dafür, in der Landtechnik ein 48Volt-System einzusetzen, mit dessen Hilfe sich mechanische und hydraulische Antriebe teilweise durch E-Motoren ersetzen lassen. Gemeinsam mit dem Landmaschinenhersteller KRONE entwickelt IAV darum einen Demonstrator, der das Potenzial der Elektrifizierung am Beispiel eines Mähwerks aufzeigt.Zwei (...). Mehr

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  • IAV Elocity – serienreifer modularer E-Powertrain für Nutzfahrzeuge

    Im Nutzfahrzeug-Bereich steigt die Nachfrage nach elektrischen Antriebssträngen. IAV bietet mit IAV Elocity einen modularen E-Powertrain an, der sich individuell an die Anforderungen jedes Kunden anpassen lässt. Erster Anwender ist das Berliner Unternehmen Tassima, das ab 2019 historische Touristen-Doppeldeckerbusse in der Hauptstadt auf einen umweltfreundlichen Elektroantrieb umrüsten wird.Die Elektromobilität im Nutzfahrzeug nimmt deutlich (...). Mehr

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  • Bohrkopf mit Köpfchen

    Bohrköpfe stecken voller Sensoren und Elektronik. Bei Problemen müssen sie möglichst autonom reagieren. IAV hat zusammen mit seinem Kunden Scientific Drilling International (SDI) ein verteiltes Diagnosesystem entwickelt, das auf Ansätzen aus dem Automotive-Bereich beruht – aber auch Lösungen nutzt, die für künftige Anwendungen interessant werden könnten.Ohne Hightech lassen sich Öl- und Erdgasvorkommen heutzutage nicht mehr erschließen. (...). Mehr

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  • Radikal innovativer Schritt

    Die Automatisierung von Windenergieanlagen hat sich in den vergangenen 20 Jahren konzeptionell kaum weiterentwickelt und entspricht heute nicht mehr dem Stand der Technik. Auf der Weltleitmesse WindEnergy (25. bis 28. September 2018 in Hamburg) zeigt IAV mit einem Technologiedemonstrator erstmals, was mit aktueller Steuerungs- und Regelungstechnik heute möglich ist. Der modellbasierte Ansatz ermöglicht eine Echtzeit-Betriebsführung, die wahlweise (...). Mehr

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  • Vorreiter bei der RDE-Absicherung

    Neue Herausforderung für Applikateure: Seit 2017 müssen Fahrzeuge im realen Fahrbetrieb unter Beweis stellen, dass sie die RDE-Vorgaben unter allen Umständen einhalten. Allerdings lassen sich Versuchsfahrten nicht in beliebiger Zahl durchführen. Hier kommt IAV Kagera ins Spiel: Auf Basis weniger realer RDE-Fahrten werden Tausende bis Millionen synthetischer Fahrzyklen generiert, mit deren Hilfe sich die Emissionen vorhersagen lassen. IAV Kagera (...). Mehr

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  • WiFi plus LiFi

    Ohne vernetzte Fahrzeuge sind Innovationen wie das autonome Fahren oder Platooning nicht denkbar. Bisher kommen für die Car2X-Datenübertragung nur funkbasierte Verfahren wie WLAN zum Einsatz. Sichtbares und infrarotes Licht sind eine attraktive Ergänzung: Die optische Vernetzung von Fahrzeugen bietet hohe Datenraten, kurze Verzögerungszeiten und ein hohes Maß an Robustheit gegen Manipulation und unbefugtes Lesen. IAV beschäftigt sich seit 2014 (...). Mehr

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  • Mit Big Data gegen urbane Sturzfluten

    Regensensoren in Fahrzeugen sollen als mobile Messstationen zur Unterstützung der Starkregenvorhersage dienenLokale Starkregenereignisse nehmen zu und sind nur ungenau mit Bezug zum exakten Ort und dem Zeitpunkt ihres Auftretens vorherzusagen. Frühwarnsysteme müssen daher in ihrer räumlichen und zeitlichen Genauigkeit weiterentwickelt werden. Im Forschungsprojekt „mobileVIEW“ entwickelt IAV mit zwei Partnern einen neuen Ansatz: Sensoren in (...). Mehr

    Mit Big Data gegen urbane Sturzfluten
  • „Künstliche Intelligenz ist ein logischer Schritt für mehr Effizienz und Qualität“

    IAV und DFKI untersuchen den Einsatz von Deep Learning in der MotorenentwicklungIm Januar haben IAV und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern das gemeinsame „Forschungslabor Lernen aus Prüfdaten“ (FLaP) eröffnet. Fünf Mitarbeiter untersuchen dort, welche Analysemethoden der KI sich für den Einsatz in Prüfverfahren der Automobilentwicklung eignen. Im Mittelpunkt stehen Technologien des (...). Mehr

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  • Revolution in der Fertigungstechnik erfordert neue Designansätze

    Prototypische Otto- und Dieselmotorenkolben von IAV zeigen, welches Potenzial der 3-D-Druck hatDer 3-D-Druck wird die Fertigungstechnik mittelfristig revolutionieren. Bei Prototypen ist die additive Herstellung bereits etabliert, Kleinserien werden bald folgen. IAV setzt das Verfahren seit mehr als zwei Jahren für Motorkomponenten wie Kolben und Zylinderköpfe ein. Langfristiges Ziel ist „Seriendesign ab dem ersten Bauteil“.Der 3-D-Druck (...). Mehr

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  • Systematisch zum „Powertrain 2025“

    Eine beispielhafte Fahrzeugflotte zeigt, wie sich ein CO2-Emissionsziel von 75 Gramm pro Kilometer erreichen lässtAb 2020 gelten strengere CO2-Vorgaben. Bereits für 2025 ist eine weitere Absenkung um 15 Prozent, bis 2030 sogar um 30 Prozent in Diskussion. Das Spektrum der dann benötigten Antriebsarten wird breit bleiben, zusätzlich wollen die Hersteller weitere Fahrzeugderivate auf den Markt bringen. Und schließlich sind in den globalen Märkten (...). Mehr

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  • Vorkammerzündung – kleiner Funke, große Wirkung

    Potenziale und Lösungen für den Einsatz der Vorkammerzündung am Pkw-OttomotorDie Vorkammerzündung ist eine Schlüsseltechnologie, um Ottomotoren schrittweise effizienter zu machen. Eine Eigenentwicklung von IAV zeigt Kraftstoffeinsparungen von bis zu drei (passive Vorkammer) bzw. acht Prozent (aktive Vorkammer) im WLTC. Auf dem 39. Internationalen Wiener Motorensymposium hat IAV die Lösung der Öffentlichkeit vorgestellt und erntete sehr großes (...). Mehr

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  • Neuer Schwung für die Mobilitätswende

    Eine Softwarelösung von IAV analysiert das Fahrverhalten von E-Autos und gibt Empfehlungen zum Ausbau von Lade- und Strominfrastruktur per MausklickDie unzureichende Ladeinfrastruktur bremst das Wachstum der E-Mobilität – denn nur wenn es genügend Ladesäulen an den richtigen Stellen gibt, werden die Menschen auf Elektrofahrzeuge umsteigen. Viele Stromtankstellen führen aber zu einem neuen Problem: Die Stromnetze müssen für die zusätzliche (...). Mehr

    Neuer Schwung für die Mobilitätswende
  • Wir gestalten Mobilität

    Wie lässt sich die individuelle Mobilität in Zukunft erhalten und zugleich emissionsärmer gestalten? Diese Frage beschäftigt derzeit die gesamte Automobilbranche. Neben E-Fahrzeugen bietet sich der Einsatz alternativer Kraftstoffe an, die weniger CO2 und andere Emissionen ausstoßen. Aber nur eine Gesamtbetrachtung kann deren Potenzial und ihre Wechselwirkung mit dem restlichen Energiesystem aufzeigen. IAV verfügt über Modelle, Tools und Daten, (...). Mehr

    Wir gestalten Mobilität
  • Konfigurieren statt programmieren

    Komplexe Datenauswertungen auf Knopdruck und ganz ohne Programmierkenntnisse: Das verspricht IAV Mara. Es bringt einen ganzen Werkzeugkasten mit mathematischen Analysemethoden mit, die sich einfach kombinieren und zu fest definierten Workflows zusammenstellen lassen. IAV Mara hat sich in der Automotive-Entwicklung bewährt, eignet sich aber für alle Anwendungsfälle, bei denen Zeitbasierte Messdaten analysiert werden müssen – beispielsweise im (...). Mehr

    Konfigurieren statt programmieren
  • Hochmoderner Brennstoffzellen-Prüfstand für die Serienentwicklung

    Mit dem neuen Prüfstand im Entwicklungszentrum Gifhorn verstärkt IAV die Leistungsfähigkeit für die Entwicklung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen. Der Prüfstand ist für mobile Anwendungen von wasserstoffbetriebenen PEM-Brennstoffzellen ausgelegt und erlaubt den Entwicklern, ihre Untersuchungen unter fahrzeugnahen und dynamischen Betriebsbedingungen durchzuführen. Der Prüfstand eignet sich für die Serienentwicklung, kommt aber auch für (...). Mehr

    Hochmoderner Brennstoffzellen-Prüfstand für die Serienentwicklung
  • Auf dem Weg zur Einsatzreife

    Hochautomatisierte Fahrzeuge, die ohne Zutun des Fahrers ihr Ziel ansteuern, werden schon bald zum alltäglichen Straßenbild gehören. Eine der größten technischen Herausforderungen ist dabei, sie in den hochdynamischen Verkehrsfluss heutiger Fahrzeuge zu integrieren und dabei höchste Sicherheit zu gewährleisten. Als Lösung entwickelt IAV ein in sich geschlossenes Gesamtsystem, das Fahrzeug und Infrastruktur miteinander verknüpft. Darauf (...). Mehr

    Hochautomatisiertes Fahrzeugsystem auf dem Weg zur Einsatzreife

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Als einer der global führenden Engineering-Partner entwickelt IAV die Mobilität der Zukunft. Dabei bewährt sich unser Engineering herstellerübergreifend in Fahrzeugen auf der ganzen Welt. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und einem unübertroffenen Kompetenzspektrum bringen wir das Beste aus unterschiedlichsten Welten zusammen: Automotive- und IT-Welt, Hardware- und Software-Welt, Produkt- und Service-Welt.

Unsere Auftraggeber unterstützen wir an über 25 IAV-Standorten mit mehr als 7.000 Mitarbeitern und einer erstklassigen technischen Ausstattung bei der Realisierung ihrer Projekte – vom Konzept bis zur Serie. Unser Ziel: bessere Mobilität. 

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