• Intelligenz statt Kupfer

     Die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen treibt den Stromverbrauch in die Höhe. Ein Ausbau der Infrastruktur ist teuer – gefragt ist darum eine Lösung, die einerseits den Bedarf der Fahrzeuge zuverlässig deckt, andererseits aber die Investitionskosten im vertretbaren Rahmen hält. Smart Charging verspricht genau das: Eine intelligente Steuerung der Ladevorgänge erhält die Balance im Stromnetz und sorgt zugleich dafür, dass die (...). Mehr

    Intelligenz statt Kupfer
  • Fahrzeuginsassen im Blick

    Günstige Komponenten und der Trend zum automatisierten Fahren führen dazu, dass Kameras verstärkt Einzug in den Fahrzeuginnenraum halten. Sie verbessern die Sicherheit und den Komfort der Passagiere – entsprechend begehrt sind die Daten bei zahlreichen Gewerken. IAV hat erste Pilotprojekte umgesetzt und unterstützt seine Kunden längs der gesamten Entwicklungskette.Mensch oder Paket? Heutige Systeme für die Sitzbelegungserkennung können das in (...). Mehr

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  • Reisen in der Muschelschale

    Das autonome Fahren ändert alles. Auch das Interieur der Autos. IAV überdenkt darum das Design des Innenraums radikal und hat auf der CES 2019 „IAV Coquille“ vorgestellt. Das Sitzkonzept vereint Komfort und Sicherheit auf neue Weise. Und es könnte in Zukunft auch die individuelle Mobilität neu definieren. Bisher herrscht im Auto eine Trennung zwischen Fahrer und Mitfahrern: Einer fährt, die anderen sind Passagiere. Das wird sich mit dem (...). Mehr

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  • Erfolgsfaktor Inner Sourcing

    Seit Jahren ist die Software-Entwicklung im Automobilbereich stark im Wandel begriffen. Markus Blonn leitet bei IAV das „Netzwerk Software“ und will das Unternehmen als Software-Lieferanten noch besser positionieren. Im automotion-Interview diskutiert er mit Prof. Dr. Dirk Riehle von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg über neue Anforderungen und Prozesse sowie die Rolle von OpenSource-Software für das Automotive (...). Mehr

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  • Virtual und Augmented Reality in der HMI-Entwicklung

    Die Benutzerschnittstelle im Fahrzeug wird als Differenzierungsmerkmal immer wichtiger – und zunehmend komplexer. IAV setzt darum auf virtuelle HMI-Entwicklung: Kunden können das Design und die Funktionen frühzeitig erleben, Fahrsituationen abfahren und auf dieser Grundlage fundierte Entscheidungen treffen. Hardware-Prototypen spielen hier erst am Ende der Entwicklung noch eine Rolle.Anzeigen wachsen zusammen, Displays erstrecken sich über große (...). Mehr

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  • Digitale Entwicklung in drei Dimensionen

    Schneller und kostengünstiger zu neuen Aggregaten – das verspricht das IAV-Projekt „Trinity“. Durch den verstärkten Einsatz von Simulationen, die bessere Verzahnung von CAD und CAE sowie die intelligente Analyse großer Datenmengen lässt sich die Entwicklungszeit von Aggregaten des Powertrains um bis zu 15 Prozent verkürzen. Die Kosten können damit um bis zu 20 Prozent gesenkt werden. Der neue Ansatz eignet sich für die (...). Mehr

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  • Bohrkopf mit Köpfchen

    Bohrköpfe stecken voller Sensoren und Elektronik. Bei Problemen müssen sie möglichst autonom reagieren. IAV hat zusammen mit seinem Kunden Scientific Drilling International (SDI) ein verteiltes Diagnosesystem entwickelt, das auf Ansätzen aus dem Automotive-Bereich beruht – aber auch Lösungen nutzt, die für künftige Anwendungen interessant werden könnten. Ohne Hightech lassen sich Öl- und Erdgasvorkommen heutzutage nicht mehr (...). Mehr

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  • Radikal innovativer Schritt

    Die Automatisierung von Windenergieanlagen hat sich in den vergangenen 20 Jahren konzeptionell kaum weiterentwickelt und entspricht heute nicht mehr dem Stand der Technik. Auf der Weltleitmesse WindEnergy (25. bis 28. September 2018 in Hamburg) zeigt IAV mit einem Technologiedemonstrator erstmals, was mit aktueller Steuerungs- und Regelungstechnik heute möglich ist. Der modellbasierte Ansatz ermöglicht eine Echtzeit-Betriebsführung, die wahlweise (...). Mehr

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  • Vorreiter bei der RDE-Absicherung

    Neue Herausforderung für Applikateure: Seit 2017 müssen Fahrzeuge im realen Fahrbetrieb unter Beweis stellen, dass sie die RDE-Vorgaben unter allen Umständen einhalten. Allerdings lassen sich Versuchsfahrten nicht in beliebiger Zahl durchführen. Hier kommt IAV Kagera ins Spiel: Auf Basis weniger realer RDE-Fahrten werden Tausende bis Millionen synthetischer Fahrzyklen generiert, mit deren Hilfe sich die Emissionen vorhersagen lassen. IAV Kagera (...). Mehr

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  • WiFi plus LiFi

    Ohne vernetzte Fahrzeuge sind Innovationen wie das autonome Fahren oder Platooning nicht denkbar. Bisher kommen für die Car2X-Datenübertragung nur funkbasierte Verfahren wie WLAN zum Einsatz. Sichtbares und infrarotes Licht sind eine attraktive Ergänzung: Die optische Vernetzung von Fahrzeugen bietet hohe Datenraten, kurze Verzögerungszeiten und ein hohes Maß an Robustheit gegen Manipulation und unbefugtes Lesen. IAV beschäftigt sich seit 2014 (...). Mehr

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  • IAV Elocity – serienreifer modularer E-Powertrain für Nutzfahrzeuge

    Im Nutzfahrzeug-Bereich steigt die Nachfrage nach elektrischen Antriebssträngen. IAV bietet mit IAV Elocity einen modularen E-Powertrain an, der sich individuell an die Anforderungen jedes Kunden anpassen lässt. Erster Anwender ist das Berliner Unternehmen Tassima, das ab 2019 historische Touristen-Doppeldeckerbusse in der Hauptstadt auf einen umweltfreundlichen Elektroantrieb umrüsten wird.Die Elektromobilität im Nutzfahrzeug nimmt deutlich (...). Mehr

    IAV Elocity – serienreifer modularer E-Powertrain für Nutzfahrzeuge
  • Erntehelfer mit 48 Volt

    Präzisere Arbeitsprozesse, genauere Diagnosen und eine sofortige Quantifizierung der Ernteergebnisse: Vieles spricht dafür, in der Landtechnik ein 48Volt-System einzusetzen, mit dessen Hilfe sich mechanische und hydraulische Antriebe teilweise durch E-Motoren ersetzen lassen. Gemeinsam mit dem Landmaschinenhersteller KRONE entwickelt IAV darum einen Demonstrator, der das Potenzial der Elektrifizierung am Beispiel eines Mähwerks aufzeigt.Zwei (...). Mehr

    Erntehelfer mit 48 Volt
  • Echtzeitmessung des Ölverbrauchs während der Fahrt

    Ölemissionen aus dem Motor kosten unnötig Geld und stören die Abgasnachbehandlung. IAV hat seine seit vielen Jahren bewährte Messtechnik für dieses Problem jetzt mobil gemacht: Gemeinsam mit dem US-Motorenhersteller Cummins wurde im realen Fahrbetrieb und in Echtzeit untersucht, wie die Ölemission von Drehmoment und Drehzahl des Motors sowie verschiedenen Fahrzuständen abhängt. Diese Messmethode bietet neue Möglichkeiten, Motoren für einen (...). Mehr

    Echtzeitmessung des Ölverbrauchs während der Fahrt
  • „Nur mehr Effizienz kann den Zielkonflikt lösen“

    Die Automatisierung der Fahrzeuge, die Elektrifizierung ihrer Antriebe und die digitale Vernetzung der Logistikkette werden den Markt für Nutzfahrzeuge von Grund auf verändern. Oberstes Ziel ist dabei mehr Effizienz, damit die Warenströme auch in Zukunft sicher fließen können. Denn das Transportaufkommen steigt weiter – doch viele Verkehrswege sind schon heute überlastet und der Mangel an Lkw-Fahrern spitzt sich zu. Was das für die (...). Mehr

    „Nur mehr Effizienz kann den Zielkonflikt lösen“
  • „Künstliche Intelligenz ist ein logischer Schritt für mehr Effizienz und Qualität“

    IAV und DFKI untersuchen den Einsatz von Deep Learning in der MotorenentwicklungIm Januar haben IAV und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern das gemeinsame „Forschungslabor Lernen aus Prüfdaten“ (FLaP) eröffnet. Fünf Mitarbeiter untersuchen dort, welche Analysemethoden der KI sich für den Einsatz in Prüfverfahren der Automobilentwicklung eignen. Im Mittelpunkt stehen Technologien des (...). Mehr

    „Künstliche Intelligenz ist ein logischer Schritt für mehr Effizienz und Qualität“
  • Konfigurieren statt programmieren

    Komplexe Datenauswertungen auf Knopdruck und ganz ohne Programmierkenntnisse: Das verspricht IAV Mara. Es bringt einen ganzen Werkzeugkasten mit mathematischen Analysemethoden mit, die sich einfach kombinieren und zu fest definierten Workflows zusammenstellen lassen. IAV Mara hat sich in der Automotive-Entwicklung bewährt, eignet sich aber für alle Anwendungsfälle, bei denen Zeitbasierte Messdaten analysiert werden müssen – beispielsweise im (...). Mehr

    Konfigurieren statt programmieren

Meldung

  • Neues Kooperationsprojekt zw. IAV und MPI-IS11.3.2019

    Der Automotive Engineering-Dienstleister IAV und das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme kooperieren bei der Entwicklung von Algorithmen, um selbstlernende Verfahren in der Automobiltechnik weiter voran zu bringen. Die Forschungskooperation ist eine von mehreren im Rahmen des Cyber Valleys, das den Austausch zwischen anwendungsorientierter Industrieforschung und Neugier getriebener Grundlagenforschung zum Ziel hat. Mehr

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IAV – Ihr Partner für Automotive Engineering

Als einer der global führenden Engineering-Partner entwickelt IAV die Mobilität der Zukunft. Dabei bewährt sich unser Engineering herstellerübergreifend in Fahrzeugen auf der ganzen Welt. Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und einem unübertroffenen Kompetenzspektrum bringen wir das Beste aus unterschiedlichsten Welten zusammen: Automotive- und IT-Welt, Hardware- und Software-Welt, Produkt- und Service-Welt.

Unsere Auftraggeber unterstützen wir an über 25 IAV-Standorten mit mehr als 7.000 Mitarbeitern und einer erstklassigen technischen Ausstattung bei der Realisierung ihrer Projekte – vom Konzept bis zur Serie. Unser Ziel: bessere Mobilität. 

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