IAV und EUROATLAS arbeiten eng zusammen, um Counter-Drone-Lösungen weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung, Integration und Zertifizierung von KI-basierter Computer-Vision-Software zur Detektion und Klassifikation von Drohnen als Grundlage für Counter-Drone-Anwendungen – ausgelegt für besonders anspruchsvolle Einsatzumgebungen.
IAV und EUROATLAS haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist es, bildbasierte, neuronale Bilderkennungssoftware (Computer Vision) so weiterzuentwickeln, dass Drohnen zuverlässig erkannt, klassifiziert und ihre Flugbewegungen präzise bewertet werden können – als technologische Grundlage für robuste Counter-Drone-Systeme.
IAV bringt dabei tiefgreifende Softwarekompetenz aus dem Software-Defined-Vehicle-Umfeld ein. Auf Basis neuronaler Netze entwickelt IAV Algorithmen, die optische Sensordaten auswerten, Drohnen detektieren und klassifizieren, ihre Position bestimmen und Flugbahnen prognostizieren.
EUROATLAS ergänzt die Kooperation mit umfassender System- und Hardwareexpertise. Als etablierter, unabhängiger Anbieter von Leistungselektronik und optronischen Sichtsystemen verfügt EUROATLAS über ausgeprägte Fähigkeiten in der Auswahl und Entwicklung geeigneter Hardware sowie Erfahrung in der Integration unterschiedlicher Technologien in bestehende und neue Systeme.
Stärken bündeln, Entwicklung beschleunigen
Durch die Bündelung von Ressourcen, Know-how und innovativen Technologien wollen beide Partner Entwicklungszeiten verkürzen und leistungsfähige Fähigkeiten schneller verfügbar machen. Ziel sind hochfunktionale, resiliente Systeme für fordernde operative Szenarien.
Perspektive: Erweiterung auf weitere unbemannte Systeme möglich
Über die Drohnenabwehr hinaus kann die Zusammenarbeit perspektivisch auch auf unbemannte Systeme zu See, unter Wasser, zu Land oder in der Luft erweitert werden.
Über EUROATLAS
EUROATLAS ist ein unabhängiger Anbieter von Leistungselektronik und optronischen Sichtsystemen mit Expertise in Hardwareentwicklung und Technologieintegration in bestehende und neue Systeme.
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