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Antriebsentwicklung

Bis 2050 soll die Mobilität CO2-neutral werden. Dafür müssen bereits jetzt die Weichen gestellt werden. IAV beherrscht nicht nur die gesamte Palette der Antriebe, sondern auch das Gesamtfahrzeug. So entstehen Lösungen, die technisch optimal und gleichzeitig nachhaltig sind.

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Der Weg zur CO2-neutralen Mobilität der Zukunft ist das zentrale Thema der Antriebsentwicklung. Es treibt nicht nur OEMs und Zulieferer, sondern auch Politik und Gesellschaft um. Zumindest für eine lange Übergangszeit werden verschiedene Varianten parallel existieren: neben konventionellen Verbrennungsmotoren (teilweise mit Gas oder synthetischen Kraftstoffen betrieben) auch hybride und batterieelektrische Antriebsstränge sowie Brennstoffzellenantriebe. Der Wandel hat bereits spürbar begonnen: Neue Verbrennungsmotoren sind schon weitgehend hybridisiert, und die E-Mobilität nimmt weltweit Fahrt auf.

Neben unseren 7.000 Top-Ingenieuren tragen dazu auch unsere modernen Entwicklungswerkzeuge bei. Mit der IAV-Mobilitätssynthese können wir verschiedene Mobilitätsszenarien vergleichen, wobei die Kundenakzeptanz eine wichtige Rolle spielt. Unsere Antriebsstrangsynthese findet bei vorgegebenen CO2– und Emissionszielen unter Millionen von Alternativen den optimalen Antriebsmix für eine Fahrzeugflotte. Tools für Verbrennungsmotoren, E-Antriebe oder Getriebe führen zu Optimierungen auf Komponentenebene. Mit Virtual Development bekommen wir die Variantenvielfalt in den Griff und verkürzen die Entwicklungszeiten. Unsere High-End-Prüfeinrichtungen – darunter eine Höhenklimarolle und zahlreiche Prüfstände für E-Antriebe und Batteriesysteme – garantieren, dass alle IAV-Lösungen vollständig abgesichert sind. Um unsere führende Position zu behaupten, kooperieren wir mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Den Austausch innerhalb der Branche fördern wir unter anderem mit dem Berliner Antriebsstrangsymposium.

„In den nächsten Jahrzehnten wird es ein Nebeneinander verschiedener Antriebstechnologien geben, weil urbane, suburbane, interurbane und ländliche Mobilität verschiedene Anforderungen stellen.“

Wolfgang Wukisiewitsch — Bereichsleiter Powertrain Systems Development

„Die Zusammensetzung der Fahrzeugflotte bis zum Jahr 2050 wird nicht nur durch die Regulierung, sondern ganz wesentlich auch von der Akzeptanz der Endnutzer und einem gesamtgesellschaftlichen Wandel bestimmt.“

Gerhard Buschmann — Bereichsleiter Powertrain & Power Engineering

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